POSTIDENT übergreifend
Einführung alternative Authentifizierungsmethode "JWT Bearer Token" für System-Accounts an der Standard Connect & Result (SCR) API
Neben der existierenden Authentifizierungsmethode "Basic Auth" führen wir mit dem Release 34.0 die alternative Authentifizierungsmethode "JWT Bearer Token" für System-Accounts an der Standard Connect & Result (SCR) API ein. Aufgrund der schwächeren Sicherheitseigenschaften wird die "Basic Auth" Methode perspektivisch - zu einem Termin den wir Ihnen noch separat mitteilen - abgeschaltet.
Bei der Methode "JWT Bearer Token" stellen Sie zunächst eine Tokenanfrage mittels einer mit Ihrem Private Key signierten Assertion und nutzen dann das erhaltene Bearer Token für die Authorisierung Ihrer folgenden API-Requests (nach Ablauf der Lebensdauer des Tokens müssen Sie ein neues Token anfragen). Die für die Verifikation der mit Ihrem Private Key signierten Assertions benötigten Public Keys können Sie durch das POSTIDENT Serviceteam für Ihren System-Account hinterlegen lassen oder mit Ihrem Benutzer-Account mit der Rolle "Benutzerverwaltung" selber im POSTIDENT Auskunftsportal pflegen. Rufen Sie dazu im Bereich "Benutzerverwaltung" den betreffenden System-Account auf und klicken Sie im Abschnitt "SCR Public Keys" des Panels "Zugangsdaten" auf "Neuen SCR Public Key hinzufügen". Geben Sie im sich öffnenden Modul Ihren Publik Key ein und und klicken auf Speichern:
Unsere technischen Dokumentationen auf https://www.postident.de/download werden wir zum Rollout des Releases inkl. der Schlüsseldefinition und eines Beispiels erweitern.
POSTIDENT Apps und SDK
Android App
Für Android 16 wurden zusätzliche Sicherheitsmechanismen integriert, um sensible Kundendaten während der Identifizierung noch besser vor unbefugten Zugriffen zu schützen.
- POSTIDENT durch AutoID
Die Benutzeroberflächen innerhalb des AutoID-Prozesses wurden an mehreren Stellen überarbeitet und stärker an die übrigen POSTIDENT-Verfahren angeglichen. Dies betrifft insbesondere die Verfahrensbeschreibungen sowie die Benutzerführung bei der Erfassung von Ausweisdokumenten und Video-Selfies.
iOS App
Navigationsstruktur
Die Navigationsstruktur innerhalb der POSTIDENT App wurde vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. Dadurch erhalten Nutzer während des Identifizierungsprozesses eine klarere Orientierung über ihren aktuellen Prozessschritt sowie die noch bevorstehenden Schritte.
- POSTIDENT E-Signing
Behebung eines Fehlers im Zusammenhang mit Benachrichtigungsberechtigungen bei der Identifizierung mittels eID POSTIDENT durch AutoID
Die Benutzeroberflächen innerhalb des AutoID-Prozesses wurden weiter optimiert und vereinheitlicht. Neben einer Überarbeitung der Verfahrens- und Prozessbeschreibungen wurden die Ansichten zur Aufnahme von Ausweisdokumenten und Video-Selfies modernisiert, um Anwender noch besser durch den Identifizierungsprozess zu führen.
Übersicht aktueller SDK Versionen:
| SDK | Version | Veröffentlichungsdatum | Ende offizieller Support | neue Features |
|---|---|---|---|---|
| iOS | 2.17.1 | 27.04.2026 | 27.10.2026 | POSTIDENT durch Postfiliale
POSTIDENT durch Online-Ausweisfunktion
POSTIDENT durch AutoID
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| iOS | 2.18.3 | 10.06.2026 | 10.12.2026 | Klasse SDKUIConfigBuilder wieder aktiviert Wir haben die Klasse SDKUIConfigBuilder wieder aktiviert, so dass die Möglichkeit besteht das Animationsverhalten beim SDK-Start individuell zu konfigurieren und an Ihre App anzupassen. Unterstützung von iOS-Versionen
Allgemeine Verbesserung
POSTIDENT durch Online-Ausweisfunktion
POSTIDENT in der Filiale
Hinweis zur SSL/TLS Absicherung im POSTIDENT SDK: Wir stellen letztmalig aktualisierte Zertifikats- und Hashwert-Informationen für das bestehende SSL-Pinning-Verfahren bereit. Hintergrund ist ein geplanter Zertifikatswechsel im Herbst. Ab 2027 vereinfachen wir die Absicherung deutlich: Künftig ist kein regelmäßiges Aktualisieren von Zertifikats-Hashwerten mehr erforderlich, was den Wartungsaufwand für Sie erheblich reduziert. Aktuelle Anpassungen (Übergangsphase) Für das POSTIDENT SDK stellen wir letztmalig aktualisierte Hashwerte für das bisher genutzte SSL-Pinning-Verfahren bereit. Diese Anpassung ist notwendig, da im Herbst die POSTIDENT Zertifikate erneuert werden.
Zukünftige Umstellung auf CA Zertifikats-Pinning Ab April 2027 wird das bisher genutzte SSL-Pinning vollständig abgelöst und durch ein CA-Zertifikats-Pinning auf DPDHL-Ebene ersetzt. Ihre Vorteile durch die Umstellung:
Um von diesen Vorteilen zu profitieren, empfehlen wir, bis spätestens April 2027 auf die jeweils aktuelle SDK-Version zu wechseln. |
| iOS | 2.19 | vsl. KW 30 2026 | Initialisierung der Host-App im Light- oder Dark Mode Bei Initialisierung des SDKs bietet wir zukünftig die Möglichkeit an, ob der Light Mode oder Dark Mode forciert genutzt werden (per Flag). Dies kann vor allem in dem Szenario sinnvoll sein, wenn die Host-App standardmäßig ein Dark Mode ähnliches Design verwendet. E-Signing Aus regulatorischen Gründen ist es nicht zulässig, dass im Falle mehrerer Unterzeichner mindestens zwei Unterzeichner dasselbe Endgerät (Smartphone, Tablet) verwenden. Bislang wurde diese unzulässige Konstellation erst am Ende des Prozesses abgefangen. Um die User Experience zu verbessern, wird ab dem Release bereits beim Einstieg in den Identifikationsprozess eine Prüfung durchgeführt, die zu einem aussagekräftigen Fehler für den Benutzer führt, sofern ein anderer Unterzeichner desselben Signaturvorgangs bereits vor ihm dasselbe Endgerät für die Identifizierung genutzt hat. | |
| iOS | 2.20 | vrsl. KW 40 | Navigationsstruktur Die Navigationsstruktur innerhalb der POSTIDENT SDK wurde vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. Dadurch erhalten Nutzer während des Identifizierungsprozesses eine klarere Orientierung über ihren aktuellen Prozessschritt sowie die noch bevorstehenden Schritte. POSTIDENT durch AutoID Die Benutzeroberflächen innerhalb des AutoID-Prozesses wurden weiter optimiert und vereinheitlicht. Neben einer Überarbeitung der Verfahrens- und Prozessbeschreibungen wurden die Ansichten zur Aufnahme von Ausweisdokumenten und Video-Selfies modernisiert, um Anwender noch besser durch den Identifizierungsprozess zu führen. | |
| Android | 2.17 | 01.04.2026 | 01.10.2026 | Android 16 Support "Edge-to-Edge"
POSTIDENT durch AutoID
Angaben zur Kompatibilität/ Abhängigkeiten Dependency Version Compatibility The POSTIDENT SDK relies on a set of well-established third-party libraries. While these dependencies are declared internally, they are resolved together with the consuming application's dependency graph at build time. To ensure correct behavior, applications integrating this SDK must use compatible versions of the required libraries. Gradle will automatically select the highest compatible version present in the dependency graph. Using significantly older versions than those listed below may lead to build-time resolution failures or unexpected runtime behavior. The SDK is regularly tested against the versions specified below.
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| Android | 2.18 | 12.06.2026 | 12.12.2026 | Stabilitätsverbesserungen
Barrierefreie Nutzung von POSTIDENT Verfahren
Modernisiertes App Design
Hinweis zur SSL-Absicherung im POSTIDENT SDK: Wir stellen letztmalig aktualisierte Zertifikats- und Hashwert-Informationen für das bestehende SSL-Pinning-Verfahren bereit. Hintergrund ist ein geplanter Zertifikatswechsel im Herbst. Ab 2027 vereinfachen wir die Absicherung deutlich: Künftig ist kein regelmäßiges Aktualisieren von Zertifikats-Hashwerten mehr erforderlich, was den Wartungsaufwand für Sie erheblich reduziert. Aktuelle Anpassungen (Übergangsphase) Für das POSTIDENT SDK stellen wir letztmalig aktualisierte Hashwerte für das bisher genutzte SSL-Pinning-Verfahren bereit. Diese Anpassung ist notwendig, da im Herbst die POSTIDENT Zertifikate erneuert werden.
Zukünftige Umstellung auf CA-Zertifikats-Pinning Ab April 2027 wird das bisher genutzte SSL-Pinning vollständig abgelöst und durch ein CA-Zertifikats-Pinning auf DPDHL-Ebene ersetzt. Ihre Vorteile durch die Umstellung:
Um von diesen Vorteilen zu profitieren, empfehlen wir, bis spätestens April 2027 auf die jeweils aktuelle SDK-Version zu wechseln. |
| Android | 2.19 | vrsl. KW 30 | UX Verbesserungen
E-Signing Aus regulatorischen Gründen ist es nicht zulässig, dass im Falle mehrerer Unterzeichner mindestens zwei Unterzeichner dasselbe Endgerät (Smartphone, Tablet) verwenden. Bislang wurde diese unzulässige Konstellation erst am Ende des Prozesses abgefangen. Um die User Experience zu verbessern, wird ab dem Release bereits beim Einstieg in den Identifikationsprozess eine Prüfung durchgeführt, die zu einem aussagekräftigen Fehler für den Benutzer führt, sofern ein anderer Unterzeichner desselben Signaturvorgangs bereits vor ihm dasselbe Endgerät für die Identifizierung genutzt hat. Dependency Version Compatibility OKHttp 4.x The POSTIDENT SDK still uses OkHttp internally, but the SDK now publishes a shaded implementation of OkHttp and Okio so that consuming applications do not need to align their own OkHttp versions with the SDK. This is intentionally done to support customer applications that already use a different OkHttp version or need to upgrade OkHttp on their own schedule. In other words: you can use the OkHttp version that best fits your application without having to force the SDK to the same version. The shaded HTTP client is packaged inside the SDK artifacts, relocated away from the standard okhttp3 / okio package names, and is not exposed as a regular transitive dependency anymore. Integrators should continue to depend only on the published SDK artifacts and should not reference shaded OkHttp classes directly. | |
| Android | 2.20 | vrsl. KW 40 | Android 16 Für Android 16 wurden zusätzliche Sicherheitsmechanismen integriert, um sensible Kundendaten während der Identifizierung noch besser vor unbefugten Zugriffen zu schützen. POSTIDENT durch AutoID Die Benutzeroberflächen innerhalb des AutoID-Prozesses wurden weiter optimiert und vereinheitlicht. Neben einer Überarbeitung der Verfahrens- und Prozessbeschreibungen wurden die Ansichten zur Aufnahme von Ausweisdokumenten und Video-Selfies modernisiert, um Anwender noch besser durch den Identifizierungsprozess zu führen. |
Release 35.0:
Der Rollout von Release 35.0 ist für den 10.11.2026 geplant.


