Bestandskunden – Self-Service-Tool
Bestandskunden – Self-Service-Tool
14.12.2021 Seit Juni 2018 leiten Kati Ernst und Kristine Zellner das Berliner Start-up Ooia. Mit der Gründung lenkten sie die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das bis dato in Gesellschaft, Medien und Marketing nur am Rande stattfand: die weibliche Menstruation. Mit ihren Perioden-Slips, die sowohl hygienisch und nachhaltig als auch stylish und bequem sind, möchte die selbsternannte „Female Empowerment Company“ ein innovatives Ausrufezeichen setzen. Bei der Etablierung des Produktportfolios ist achtsame Kommunikation nötig – die Konsumentinnen und Konsumenten müssen vertrauens- und niveauvoll angesprochen werden. Gleichzeitig ist gerade bei einem Start-up eine rasche Kampagnendurchführung essenziell, um Begehrlichkeiten für die neuen Produkte zu wecken. Um diese Ziele zu erreichen, setzte Ooia auf das Print-Mailing sowie das Self-Service-Tool der Deutschen Post, mit dem nahezu die gesamte Kampagne aus eigener Hand verwirklicht werden kann.
Ooia hat nach einer Möglichkeit gesucht, Bestandskundinnen und Bestandskunden unkompliziert und wirkungsvoll zu reaktivieren. Daneben sollte eine optimale Kostenkontrolle sichergestellt werden. Denn speziell als Start-up ist jeder Euro so einzusetzen, dass er einen klaren, zuordenbaren Zweck erfüllt. Versteckte Kosten – verursacht durch intransparente Tools oder Dienstleister – können vor diesem Hintergrund äußerst ärgerlich sein. Mit den begrenzten monetären und personellen Ressourcen einher geht der Wunsch nach maximal schlanken, einfachen Prozessen. Die Kampagne wollte Ooia in Form eines A/B-Testings durchführen. An zwei verschiedenen Bestandskundensegmenten sollten unterschiedliche Gutscheinlaufzeiten getestet werden.
Für eine schnelle und unkomplizierte Planung und Durchführung der Kampagne nutzte sie das Self-Service-Tool der Dialogpost. Dieses bietet zum einen die Option, verschiedene Modelle, Auflagen etc. zu kalkulieren, ohne jedes Mal auf ein Angebot warten zu müssen. Zum anderen ist die Umsetzung selbsterklärend, da Fehler in der Gestaltung rechtzeitig angezeigt werden. „Durch eine Vorschau lässt sich das Layout sofort überprüfen. Wenn etwas nicht passt, können Nutzer und Nutzerinnen es sofort korrigieren und dann die Vorlage nochmals hochladen. Das ist eindeutig schneller und einfacher als ein umständlicher Freigabe-Prozess“, erläutert Engel. Die Print-Mailings wurden im Postkartenformat versendet, dabei wurden individuelle Elemente integriert, etwa persönliche Gutscheincodes. „Auch das war super unproblematisch und macht das Tool als Performance-Tool attraktiv“, sagt Engel. Im Background lief der hinzugebuchte, für die Effizienz der Kampagne unerlässliche Adresscheck automatisch mit.
Mit dem Self-Service-Tool der Deutschen Post konnte die gesamte Print-Mailing-Aktion optimiert durchgeführt werden. Die Kunden und Kundinnen wurden binnen kürzester Zeit effektiv aktiviert. Folgende Vorzüge prägten die Kampagne:
Die Handhabung des Tools war einfach: Format auswählen, Auflage festlegen, Adressen und Layout hochladen und den Druck und Versand anstoßen. So wurde eine Zeiteinsparung von mehreren Tagen realisiert - bei gleichzeitig hervorragender Kampagnen-Performance
Durch die verschiedenen Aktivierungs-Codes konnten sich die Reaktionen der Kunden und Kundinnen einem der vier Print-Mailings zuordnen lassen – ein präzises Controlling war möglich
„Insgesamt waren wir sehr zufrieden. Wir wurden durch und durch sehr gut von unserem Ansprechpartner beraten. Bei Problemen wurde gemeinsam nach Lösungen gesucht. Vor allem zu Reaktivierungszwecken werden wir das Self-Service-Tool der Deutschen Post auch zukünftig einsetzen.“
Katrin Engel,
Senior Brand Manager bei Ooia