Häufige Fragen zur WERBEANTWORT

Muss ein Briefmarkenfeld eingedruckt werden?

Ein Briefmarkenfeld ist immer einzusetzen! Platzierung: Rechte obere Ecke – vollständig umrandet.
Linienstärke des Rahmens: 0,4 - 1,5 mm
Höhe: 1,7 - 3 cm (Höhe > Breite)
Breite: 1,5 - 2,5 cm
Weitere Informationen finden Sie auch in der Broschüre.  

Welche Freimachungsvermerke dürfen verwendet werden?

Durch die Wahl des Freimachungsvermerks steuern Sie Ihre Portokosten.
Sie wollen die Kosten für Ihre Kunden übernehmen? Dann verwenden Sie als Text für den Freimachungsvermerk "Entgelt zahlt Empfänger" (oder ähnliche Formulierung).
Sie wollen, dass Ihre Kunden sich an den Kosten beteiligen? Dann verwenden Sie eine der folgenden Textvarianten: "Bitte ausreichend freimachen" oder "Bitte freimachen, falls Marke zur Hand" (oder ähnliche Formulierung).
In diesen Fällen zahlen Sie als Empfänger nur für die nicht ausreichend frankierte Werbeantwort.

Der Text (in der Freimachungszone) muss immer schwarz oder dunkelfarbig, 2- bis 4-zeilig, zentriert und horizontal sein.

Was passiert, wenn der Aufdruck "Deutsche Post (incl. Posthorn) Antwort" vergessen wurde?

Ist die Werbeantwort nicht als Werbeantwort zu den beschriebenen Regularien (sprich es fehlen Produktbezeichnung und/oder Frankiervermerk) gekennzeichnet, ist die Sendung ein „normaler“ unbezahlter Brief mit Nachentgeltgebühr. Sprich, es wird das normale Porto der Sendung und eine Nachentgeltgebühr erhoben. Die Gebühr beträgt bei Postkarte, Standard- und Kompaktbriefen 0,70 € und bei Groß- und Maxibriefen 2,00 € je Sendung.

Was passiert, wenn die Werbeantwort nicht automationsfähig, aber als Werbeantwort gekennzeichnet ist?

Ist die Werbeantwort nicht automationsfähig aber als Werbeantwort gekennzeichnet, wird das Entgelt der nächsthöheren Portoklasse, mindestens aber eines Kompaktbriefs fällig. Sprich für Postkarte & Standardbrief = Entgelt Kompaktbrief; Kompaktbrief = Entgelt Großbrief und Großbrief = Entgelt Maxibrief. Exakte Beschreibungen zum Thema „Automationsfähige Sendungen“ befinden sich in der gleichnamigen Broschüre.

Sind sogenannte Aufschriftzettel zulässig?

Bei Standardbriefsendungen sind Aufschriftzettel zugelassen, wenn sie den folgenden Vorgaben des Werbeantwort entsprechen: eine maschinenlesbare Anschrift und die Kennzeichnung "Deutsche Post (inkl. Posthorn) Antwort" oder "Deutsche Post (inkl. Posthorn) Werbeantwort". Die Aufschriftzettel dürfen die maschinelle Bearbeitung nicht behindern.

Kann ich die Werbeantwort auch international versenden?

Ja. Wenn Sie Ihre Werbeantwort weltweit versenden möchten, müssen Sie lediglich die international geltenden Richtlinien beachten. Nur so können wir einen reibungslosen Rücklauf gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie hier

Können internationale Werbeantworten (Aufschrift "Résponse Payée") innerhalb Deutschlands versendet werden?

Nein, da diese in den Briefzentren nicht maschinenlesbar sind und dementsprechend erhebliche Mehrkosten durch manuelle Bearbeitung verursachen.

An wen kann ich mich bei weiteren Fragen wenden?

In Fragen zum Thema Automation, fragen Sie bitte Ihren Berater Automationsmanagement. Er berät Sie gerne von der Planung bis zur Fertigstellung Ihrer Werbeantwort. Um ganz sicher zu gehen, lassen Sie Ihre Mustersendungen in unseren Sortieranlagen testen. Auch vor dem Versand von hohen Auflagen ist eine Prüfung durch den Berater Automationsmanagement zu empfehlen, damit Ihre Werbeantwort problemlos zurückgeschickt werden kann.

Bei Fragen zum Thema Werbeantwort und Gestaltung, finden Sie die meisten Antworten in unserer Broschüre Werbeantwort. Wenn ihre Fragen dort nicht beantwortet werden, benutzen Sie gerne unser Kontaktformular.