Die 3 häufigsten Mythen & Fakten über die Postzustellung

Manchmal kann man den Eindruck bekommen, es würde einfach alles schlechter laufen als früher, in der "guten, alten Zeit". Aber stimmt das wirklich? Wir wollen mit einigen Vorurteilen aufräumen.

Mythos 1: "Briefe dauern länger, weil die Post schlechter arbeitet." Fakt: Ein Standardbrief wird heute in der Regel innerhalb von zwei Werktagen zugestellt. Aber ging das nicht früher schnellerß Warum dauert es zwei Werktage?

Telefonrechnungen, Kontoauszüge, oder sogar Postkarten aus dem Urlaub. Vieles, was früher per Brief kam, landet heute digital in E-Mail-Postfach oder App. So entsteht weniger tägliche Post und der Briefkasten ist oft leerer als früher.

Dadurch müssen wir in vielen Fällen Briefe für geplante Zustelltage sammeln: Da nicht jeden Tag für jeden Haushalt etwas dabei ist, wird für einige die Post gebündelt zugestellt, bis zu dreimal pro Woche.

Durch die effizienteren Touren entlasten wir unsere Zustellkräfte, schonen die Umwelt und können außerdem das Briefporto auf einem fairen Niveau halten. Zum Vergleich: Im europäischen Durchschnitt liegt das Porto mittlerweile schon bei rund 1,30 Euro.

Eilige Dokumente können auf Wunsch weiterhin als Einschreiben verschickt werden, die Zustellung erfolgt dann i.d.R. direkt am nächsten Werktag!

Mythos 2: "Die Post stellt nicht mehr regelmäßig zu. Montags gar nicht." Fakt: Unsere Zustellkräfte sind weiterhin Montags bis Samstag im Einsatz. Warum wirkt es dann manchmal anders - vor allem montags?

Der Montag ist schon seit Jahren der Tag mit dem geringsten Briefaufkommen, weil an Wochenenden kaum Post von Behörden und Firmen verschickt wird. 
Privat geschriebene Briefe machen nur noch einen kleinen Teil der gesamten Briefmenge aus. Entsprechend wenig Post gibt es montags zuzustellen.
Unsere Zustellkräfte sind aber für Sie weiterhin jeden Werktag unterwegs. So werden Einschreiben, Zeitungen, Pressepost, Lieferungen an Postfächer und Pakete weiterhin täglich zugestellt – auch an Montagen.
 

Mythos 3: "Der Service der Post wird schlechter, Filialen schließen." Fakt: Mit ca. 12.600 Partnerfilialen sowie 10.100 Paketshops und über 18.000 Packstationen und Poststationen war das Netz der Deutschen Post noch nie so dicht wie heute. Aber warum schließen dann immer wieder einzelne Filialen?

Mit unseren vielen Partnerfilialen vor Ort sind wir nah bei Ihnen. Sollte eine Partnerfiliale ihr Geschäft aufgeben, bemühen wir uns immer darum, neue Partner vor Ort zu finden. Da die Zahl klassischer Einzelhandelsgeschäfte seit Jahren zurückgeht, ist das jedoch nicht überall möglich.
Unter anderem in solchen Fällen bieten wir dann unsere Poststationen an: Sie sind rund um die Uhr verfügbar, bieten Portokauf, Paket- und Briefannahme sowie auch eine persönliche Videoberatung.
Zudem haben unsere neuen, barrierefreien Poststationen Hilfen, die die Nutzung erleichtern!

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