Brief International

Aktuelle Meldungen im Internationalen Briefverkehr

An dieser Stelle informieren wir Sie täglich über aktuelle und bevorstehende Ereignisse, die den weltweiten Versand Ihrer Briefe und Pakete beeinflussen könnten.

 

 

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Achtung:
Neueste Meldungen zum Corona-Virus finden Sie auch auf unserer Sonderseite, die über die aktuellen Auswirkungen auf die Zustellung durch die Deutsche Post DHL informiert.

Aktuelle und kommende Ereignisse

Frankreich 8-Mai-
10-Jul
Postbetrieb wird wieder aufgenommen: La Poste teilte am 8. Mai mit, dass die französische Regierung den Ausnahmezustand bis zum 10. Juli verlängert habe, jedoch daran arbeite die landesweiten Restriktionen aufzuheben. Der Postverkehr werde auch weiterhin beeinträchtigt bleiben. Man rechne jedoch damit, dass die Auslieferung von Briefsendungen ab dem 11. Mai wieder aufgenommen werden kann.
Spanien 9-21-Jun Postbetrieb weiterhin eingeschränkt: Correos y Telegrafos teilte am 9. Juni mit, dass die Regierung Spaniens den Ausnahmezustand bis zum 21. Juni verlängert habe, so dass der Postbetrieb in Teilen Spaniens auch weiterhin beeinträchtigt sein wird. So können seit dem 1. Juni LKWs mit sperriger oder nicht auf Paletten transportierter Ladung in Madrid-Barajas OE nicht mehr entladen werden und werden bis auf weiteres nicht angenommen.
Sudan 12-20-Jun Lockdown beeinträchtigt Postverkehr: Sudan Post hat am 12. Juni darüber informiert, dass aufgrund von Force Majeure im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 mit Verspätungen in der Bearbeitung und Auslieferung von Post gerechnet werden muss. Die Lockdown-Bestimmungen sollen am 20. Juni enden. 
Philippinen 18-25-Jun Poststelle in Manila wird geschlossen: Am 22. Juni teilt die PHLPost mit, dass ihr Hauptquartier in Manila vom 18. Juni bis zum 25. Juni für Desinfektionsmaßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 geschlossen wurde.
Litauen 18-Jun COVID-19 beeinträchtigt Postverkehr: Die Lithuania Post berichtete am 18. Juni, dass die Regierung von Litauen den landesweiten Ausnahmezustand seit dem 17. Juni aufgehoben habe. Einige Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 werden jedoch weiterhin in Kraft bleiben, so dass es kurzfristig auch weiterhin zu Beeinträchtigungen bei der Bearbeitung und Auslieferung der Post kommen könnte.
Malaysia 21-Jun Überschwemmungen beeinträchtigen Verkehr: Medienberichen am 22. Juni zufolge ist es in Johor State in Malaysia zu Überschwemmungen gekommen, nachdem es im gesamten Staat seit einigen Tagen stark geregnet hat. Vor allem in Pontian, Batu Pahat, Muar, Kluang und Tangkak sollte mit Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs gerechnet werden.
Vereinigte Staaten 22-25-Jun Sandsturm könnte Postbetrieb einschränken: Medienberichten zufolge wird derzeit erwartet, dass ein starker Sandsturm zwischen dem 24. und 25. Juni für erschwerte Sichtverhältnisse im Straßenverkehr in Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida sorgen wird. Dadurch könnte es zu Einschränkungen in der Auslieferung von Postprodukten kommen.
Großbritannien 22-Jun COVID-19 stört Postbetrieb: Medienberichten zufolge hat Royal Mail bestätigt, dass es einen Ausbruch an COVID-19 Infektionen im Postbearbeitungszentrum in South Yorkshire gab. Der Postbetreiber arbeitet derzeit an Maßnahmen, um die Auswirkungen auf Auslieferungen zu minimieren.
Serbien 23-Jun Überschwemmungen beeinträchtigen Verkehr: Medienberichten am 24. Juni zufolge ist es in Teilen Serbiens am 23. Juni zu Überschwemmungen gekommen, nachdem es in einigen Regionen tagelang geregnet hatte. Im Westen des Landes wurde in den Bezirken Mali Zvornik, Krupanj, Osecina, Mionica, Lucani, Ljubovija, Kosjeric, Guca, Ivanjica, Arilje, Kral-jevo und Loznica der Notstand ausgerufen. Mit weiteren Beeinträchtigungen sollte auch in den nächsten Tagen gerechnet werden.
Moldawien 23-Jun Postbetrieb wieder aufgenommen sich: Am 23. Juni berichtete Posta Moldovei, dass der inländische Postbetrieb wieder vollständig aufgenommen worden sei, nachdem dieser zur Eindämmung von COVID-19 am 16. März eingestellt wurde. Auch der internationale Postverkehr mit etwa 50 Ländern laufe inzwischen wieder an.
Vereinigte Staaten 24-Jun Mehrere Sturmwarnungen herausgegeben: Am 24. Juni berichteten die Medien, dass es in Süd-Alabama, Süd-Georgia und Nord-Florida zu Gewittern mit starken Regenfällen und Sturmböen gekommen sei, wobei bereits für drei Landkreise Tornadowarnungen herausgegeben wurden. Es sollte auch weiterhin mit Beeinträchtigungen in den betroffenen Regionen gerechnet werden.
Albanien 26-Jun Postbetrieb normalisiert sich: Am 26. Juni hat die Albanian Post gemeldet, dass die Regierung den Notstand aufgehoben hat. Mehrere Airlines haben den Flugbetrieb von und nach Albanien wieder aufgenommen und der Postverkehr hat sich normalisiert. Transportkapazitäten schwanken jedoch weiter je nach Flugziel. Der Force Majeure bleibt daher weiterhin bestehen.
Tschechische Republik 26-Jun Unwetterwarnung für den 26. Juni ausgegeben: Am 26. Juni wurde eine Unwetterwarnung für weite Teile des Landes ausgegeben. Die Regionen Hradec Králové, Pardubice, Olomouc, Zlín, Moravian-Silesian, South Moravian und Vysočina werden voraussichtlich am stärksten davon betroffen sein. Mit starken Regenfällen und örtlichen Überschwemmungen muss gerechnet werden.
Sudan 28-30-Jun Alle Eingänge nach Khartoum geschlossen: Medienberichten zufolge hat die Regierung vom 28. Juni bis zum 30. Juni alle Straßen nach Khartoum aus Sicherheitsgründen schließen lassen, nachdem zu neuen Protesten in der Stadt aufgerufen wurde. Mit Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs sollte bis zur Aufhebung der Straßensperren gerechnet werden.
Indien 29-Jun Postbetrieb läuft weiter: Am 29. Juni teilte die India Post mit, dass die Verfügbarkeit von Luft-, Bahn- und Straßenverkehrsmitteln weiterhin eingeschränkt sei, man jedoch einige Frachtflüge nutzen könne um ausgehende EMS Nachrichten und kleine Pakete an einige Länder zu verschicken. India Post nehme auch weiterhin eingehende Post an, es könne bei der Auslieferung jedoch noch immer zu Verzögerungen kommen.
China
29-Jun Regenfall sorgt für Überschwemmungen: Medienberichten zufolge hat starker Regenfall im Süden und Osten Chinas für Überschwemmungen gesorgt. Mehr als 740.000 Menschen wurden evakuiert. Laut Wetterberichten muss bis zum 30. Juni weiterhin mit starken Regenfällen in den Provinzen Anhui, Guizhou, Hebei, Hubei, Hunan, Jiangxi, Shanxi, Shandong, Sichuan, Yunnan, und Zhejiang gerechnet werden. Es kann zu örtlichem Platzregen, Stromausfällen und Straßensperrungen kommen.
Thailand
30-Jun Postverkehr normalisiert sich: Thailand Post berichtete am 30. Juni, dass sich der Postbetrieb wieder normalisieren würde seitdem die Regierung Thailands am 15. Juni die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben hat. Es sollte jedoch sowohl bei eingehender als auch bei ausgehender Post aufgrund von bestehenden Schutzmaßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden.
Japan 30-Jun Postbetrieb wieder aufgenommen: Am 30. Juni teilte die Japan Post mit, dass sie den internationalen Postverkehr mit einigen Ländern wieder aufgenommen habe. Eine Reihe von Destinationen könnten jedoch noch nicht beliefert werden, da dort keine eingehende internationale Post angenommen werde oder noch keine Transportkapazitäten zur Verfügung stehen würden.
Spanien 1-Jul Postbetrieb wieder hergestellt: Am 1. Juli hat Correos y Telegrafos gemeldet, dass der internationale Postverkehr in mehr als 100 Länder wieder hergestellt wurde. Mit Kapazitätsproblemen muss jedoch weiterhin gerechnet werden. Der Force Majeure bleibt daher weiterhin bestehen.
Nepal 1-Jul COVID-19 stört Postbetrieb: Am 1. Juli hat Nepal Post berichtet, dass die Regierung den landesweiten Lockdown verlängert hat und eingehende Flüge bis zum 22. Juli ausgesetzt bleiben. Dies wird weiterhin Auswirkungen auf den internationalen Postverkehr haben. Der inländische Postbetrieb wurde jedoch teilweise seit dem 15. Juni wieder aufgenommen.
Spanien 27-28-Jul LKW-Fahrer drohen mit Streik: Medienberichten zufolge haben die von der National Committee for Road Transport (CNTC) Gewerkschaft repräsentierten LKW-Fahrer damit gedroht am 27. und 28. Juli in den Streik zu treten sollte ihr Sektor kein Hilfspaket erhalten um die Folgen des globalen COVID-19 Ausbruchs aufzufangen.

Vorliegende Informationen sind auf der Basis sorgfältig ausgewählter Bezugsquellen zusammengestellt. Die professionellen Recherche-, Analyse- und Auswahlprozesse werden realisiert durch Resilience360, eine cloudbasierte Plattform für Risikomanagement-Lösungen.

Vergangene Ereignisse

Polen 28-Mai COVID-19 Maßnahmen weiterhin in Kraft: Am 26. Juni hat Poczta Polska darüber informiert, dass die Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 weiterhin in Kraft sind und den Postbetrieb beeinträchtigen. Die Maßnahmen wurden am 28. Mai eingeführt und werden bis auf weiteres in Kraft bleiben.
Liechtenstein 5-Jun COVID-19 beeinträchtigt Postbetrieb: Am 5. Juni hat die Liechtensteinische Post gemeldet, dass sich der Postbetrieb wieder normalisiert hat. Die Post kann entweder direkt an das internationale Sortierzentrum LISCHA gesendet werden, oder im offenen oder geschlossenen Transit via die Schweiz oder Österreich.
Philippinen 5-Jun COVID-19 stört Postbetrieb: Am 5. Juni hat PHLPost gemeldet, dass die internationalen Bearbeitungszentren PHMNLA, MNL CMEC Air und PHMNLB, MNL CMEC EMS den Betrieb vom 4. – 18. Juni eingestellt haben um das Personal zu schützen. Die Aktivitäten werden sich in dieser Zeit auf die Annahme von eingehenden internationalen Sendungen beschränken.
Irak 8-Jun Postbetrieb wird wieder aufgenommen: Die Iraqi Post teilte am 8. Juni mit, dass sie ab dem 15.Juni wieder eingehende Post annehmen werde, nachdem der gesamte Postverkehr seit dem 18. März eingestellt worden war um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen.
Lettland 9-10-Jun Postverkehr wieder aufgenommen: Am 9. Juni berichtete die Latvijas Post, dass der landesweite Ausnahmezustand am 10. Juni aufgehoben wird und sich der inländische Postbetrieb beginne zu normalisieren. Bei ausgehender internationaler Post sollte jedoch weiterhin mit Verspätungen gerechnet werden bis sich der internationale Flugverkehr normalisiert.
Vereinigte Arabische Emirate 11-Jun Postbetrieb wieder aufgenommen: Emirates Post hat am 11. Juni gemeldet, dass der Postbetrieb wieder aufgenommen wurde. Das Postunternehmen hatte zuvor aufgrund von COVID-19 Force Majeure ausgerufen und Störungen im Postverkehr wurden seit dem 25. März berichtet.
Kolumbien 12-Jun Postbetrieb bleibt bis Juli eingeschränkt: Am 12. Juni berichtete Servicios Postales Nacionales S.A. 4-72, dass die Regierung Kolumbiens die Si-cherheitsmaßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 bis zum 1. Juli verlängert habe. Bei der Verarbeitung und Auslieferung aller Postsendungen sollte daher auch weiterhin mit Verzögerungen gerechnet wer-den.
Vereinigte Arabische Emirate 12-Jun Postbetrieb wieder aufgenommen: Am 12. Juni hat Emirates Post darüber berichtet, dass der Postbetrieb wieder aufgenommen wurde, nachdem Coronavirus-bezogene Maßnahmen zuvor für Störungen gesorgt hatten.
Honduras 14-Jun Lockdown-Maßnahmen verlängert: Am 11. Juni hat Empresa de Correos de Honduras (Honducor) gemeldet, dass die Regierung die Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bis zum 14. Juni (oder darüber hinaus) verlängert hat. Der Postbetrieb bleibt weiterhin beeinträchtigt.
Großbritannien 15-Jun Postverkehr normalisiert sich: Die Royal Mail Group teilte am 15. Juni mit, dass sie seit dem 13. Juni auch an Samstagen wieder alle Postsendungen ausliefert. Teile der Auslieferungen am Samstag waren am 9. Mai eingestellt worden um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.
Jordanien
15-Jun Postverkehr wird wieder aufgenommen: Am 15. Juni teilte die Jordan Post Company mit, dass die Regierung Jordaniens am 6. Juni damit begonnen habe, die landesweiten COVID-19 Einschränkungen zu lockern, während Mitarbeiter des öffentlichen Sektors die Arbeit bereits am 26. Mai wieder aufgenommen haben. Briefe und Pakete können nun wieder an mehr als 20 Länder weltweit versendet werden, während Express-Briefe weltweit versendet werden können. Es sollte jedoch weiterhin mit Verzögerungen gerechnet werden bis sich die Situation vollständig normalisiert hat.
Nepal 15-Jun Teile des Postverkehrs normalisieren sich: Die Nepal Post berichtete am 15. Juni, dass die Regierung Nepals am 15. Juni damit begonnen habe den landesweiten COVID-19 Lockdown zu lockern, so dass auch Teile des Postverkehrs wieder aufgenommen werden konnten. Es sollte jedoch weiterhin mit Verzögerungen im Postverkehr gerechnet werden, da ein- und ausgehende Flüge bis mindestens zum 5. Juli abgesagt wurden.
Papua-Neuguinea 16-Jun Ausnahmezustand wird aufgehoben: Der Postbetreiber von Papua-Neuguinea Post PNG hat am 16. Juni gemeldet, dass die Regierung den Ausnahmezustand im Zusammenhang mit COVID-19 aufgehoben hat. Der Postbetrieb wurde wieder aufgenommen. Mit Verspätungen muss jedoch noch gerechnet werden, da derzeit nur zwei internationale Flüge nach Australien und Singapur angeboten werden.
Honduras 17-Jun Postbetrieb weiterhin eingestellt: Am 17. Juni teilte Empresa de Correos de Honduras mit, dass der Postbetrieb im ganzen Land bis mindestens zum 28. Juni eingestellt bleiben werd, nachdem die Regierung von Honduras einen landesweiten Lockdown zur Eindämmung von COVID-19 erneut verlängert hat.
Indonesien 17-Jun Temporäre Schließung des Postbüros: Pos Indonesia hat angekündigt, das Wechselbüro (IDKTC) von Jakarta aufgrund eines mit COVID-19 infizierten Mitarbeiters vom 15. bis 17. Juni zu schließen. Dies wird voraussichtlich zu Verspätungen in der Bearbeitung und Auslieferung von eingehender Post sowie in der Verarbeitung von RESDES-Nachrichten und Zollabfertigungen führen.

Vorliegende Informationen sind auf der Basis sorgfältig ausgewählter Bezugsquellen zusammengestellt. Die professionellen Recherche-, Analyse- und Auswahlprozesse werden realisiert durch Resilience360, eine cloudbasierte Plattform für Risikomanagement-Lösungen.

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