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Brief International

Aktuelle Meldungen im Internationalen Briefverkehr

An dieser Stelle informieren wir Sie täglich über aktuelle und bevorstehende Ereignisse, die den weltweiten Versand Ihrer Briefe und Pakete beeinflussen könnten.

 

 

Piktogramm Kommunikation


Achtung:
Neueste Meldungen zum Corona-Virus finden Sie auch auf unserer Sonderseite, die über die aktuellen Auswirkungen auf die Zustellung durch die Deutsche Post DHL informiert.

Aktuelle und kommende Ereignisse

Deutschland 13-Mär-2020-
12-Mai-2022
Force Majeure bzgl. COVID-19 Pandemie aufgehoben: Deutsche Post hat am 12. Mai darüber informiert, dass die Force Majeure Situation bzgl. der COVID-19 Pandemie aufgehoben wurde, nachdem die Bundesregierung weitere pandemiebezogene Einschränkungen gelockert habe. Mit Verspätungen sollte jedoch aufgrund eines Mitarbeitermangels in einigen Teilen der Republik noch gerechnet werden.
Thailand 26-Mär-2020-
31-Mai-2022
Behörden verlängern Ausnahmezustand wegen COVID-19: Thailand Post hat darüber informiert, dass die Regierung den landesweiten Ausnahmezustand wegen COVID-19 bis zum 31. Mai verlängert hat. Mit Auswirkungen auf den Postverkehr sollte gerechnet werden. 
Italien 27-Apr-
1-Jun
Mitarbeiter der Poste Italiane in Ligurien und Toskana streiken: Medienberichten zufolge haben Mitarbeiter der Poste Italiane in Ligurien und der Toskana einen 24-stündigen Streik für den 23. Mai angekündigt. Zusätzlich treten die Mitarbeiter in Ligurien vom 27. April bis 1. Juni und die Mitarbeiter in der Toskana vom 27. April bis 27. Mai in einen partiellen Streik, in dem sie insbesondere Überstunden verweigern wollen. Der Streik wurde aufgrund von sich verschlechternden Arbeitsbedingungen ausgerufen. Mit Verzögerungen sollte daher gerechnet werden.
China 9-15-Mai Schwere Regenfälle führen zu Verkehrsbehinderungen im Süden Chinas: Medienberichten vom 10. Mai zufolge kann es aktuell in Teilen Südchinas, insbesondere in östlichen Teilen der Provinzen Guizhou und Yunnan, zentral-nördlich gelegenen Teilen der Provinzen Guangxi und Guangdong und südlichen Teilen der Provinzen Jianxi und Hunan, zu schweren Regenfällen und durch örtliche Überschwemmungen zu Behinderungen des Straßenverkehrs kommen. Mit weiteren Verkehrsbehinderungen sollte laut Wettervorhersagen auch in den kommenden Tagen gerechnet werden.
Australien 10-14-Mai Überschwemmungen in Queensland halten an: Medienberichten am 13. Mai zufolge kommt es in Teilen des australischen Bundesstaats Queensland auch weiterhin zu schweren Überschwemmungen, die den Straßenverkehr in der Region beeinträchtigen. Die Wetterbehörden gehen davon aus, dass die Regenfälle mindestens bis zum 14. Mai anhalten werden, so dass auch in den kommenden Tagen mit Problemen im Transport gerechnet werden sollte.
Bulgarien  10-18-Mai LKW-Fahrer blockieren Straßen in Bulgarien: Berichten am 10. Mai  zufolge kommt es in Teilen von Bulgarien aufgrund eines Streiks von LKW-Fahrern zu Verzögerungen im Straßenverkehr. In Städten wie Sofia, Plovdiv, Burgas, Pleven, Yambol, Dupnitsa, Blagoevgrad, Stara Zagora und Chirpan sei es aufgrund der Proteste bereits zu Straßensperren gekommen. Da die Proteste voraussichtlich bis zum 18. Mai weitergehen werden, sollte in Teilen des Landes auch weiterhin mit Problemen im Straßenverkehr gerechnet werden.
Australien 10-12-Mai Unwetter sorgt für Störungen in Queensland: Am 9. Mai wird gemeldet, dass starke Regenfälle zwischen dem 10.-12. Mai zu weitreichenden Störungen in Teilen von Queensland führen könnten. Insbesondere Gebiete in der Mitte und im Norden des Bundesstaates sind voraussichtlich betroffen.
Indien 11-Mai Tropensturm Asani nähert sich der indischen Küste: Medienberichten zufolge wird Tropensturm Asani am 11. Mai in der Nähe der Stadt Machilipatnam an der Küste von Andhra Pradesh auf Land treffen. Aufgrund des heranziehenden Sturms haben die Wetterbehörden für die Küste von Andhra Pradesh Sturmwarnungen ausgesprochen. In den betroffenen Gebieten sollte mit Beeinträchtigungen im Transport gerechnet werden bis der Sturm vorbei gezogen ist.
Thailand 11-Mai Thailand Post schränkt Postlieferungen nach China ein: Am 11. Mai hat Thailand Post darüber informiert, dass es teilweise den Postverkehr nach China stark eingeschränkt habe. Dies steht im Zusammenhang mit den dortigen COVID-19 Maßnahmen. Mit Verspätungen sollte gerechnet werden. 
Jamaika 12-Mai Fluglotsenstreik beeinträchtigt Postbetrieb: Am 13. Mai hat Jamaica Post gemeldet, dass ein Fluglotsenstreik seit dem 12. Mai zu Störungen im Flugbetrieb und somit im Postverkehr geführt habe. Mit einigen Verspätungen musste unmittelbar nach dem Streik gerechnet werden.
China 12-Mai Wetterbehörden warnen vor Regenfällen in Shenzhen: Am 13. Mai berichteten Medienquellen, dass lokale Wetterbehörden in Shenzhen ab dem 12. Mai eine Wetterwarnung für Teile der Stadt herausgegeben haben, da es in der Region in den nächsten Tagen zu starken Regenfällen und Überschwemmungen kommen könnte. Mit Beeinträchtigungen des Transportverkehrs sollte gerechnet werden bis sich die Wetterlage verbessert.
Jamaika 16-Mai Postbetrieb wieder aufgenommen: Jamaica Post hat mitgeteilt, dass der Postbetrieb nach einem Streik der Fluglotsen wieder aufgenommen wurde. Es muss mit keinen weiteren Verspätungen gerechnet werden. 
Neuseeland 16-Mai Postbetreiber hebt Force Majeure auf: Am 16. Mai hat New Zealand Post gemeldet, dass der Force Majeure im Zusammenhang mit COVID-19 aufgehoben wurde. Mit kleineren Störungen sollte jedoch aufgrund eines Mitarbeitermangels weiterhin gerechnet werden.
Indien 16-20-Mai Überschwemmungen beeinträchtigen Straßenverkehr in Kerala: Medienberichten am 16. Mai zufolge ist es in Teilen des indischen Bundesstaats Kerala zu starken Regenfällen und Überschwemmungen gekommen, die auch den Straßenverkehr in Teilen der Region beeinträchtigen. Lokale Wetterbehörden haben bereits davor gewarnt, dass es bis mindestens zum 20. Mai zu weiteren Regenfällen kommen könnte, so dass auch weiterhin mit Einschränkungen im Verkehr gerechnet werden sollte.
Brasilien 18-Mai Überschwemmungen lösen Ausnahmezustand aus: Medienberichten zufolge haben 26 Gemeinden im brasilianischen Bundesstaat Amazonas einen Notstand aufgrund von Überschwemmungen ausgerufen. Die betroffenen Städte und Gebiete sind: Guajará, Itamarati, Nova Olinda do Norte, Tabatinga, Japurá und Boa Vista do Ramos. Mit weitreichenden Straßenverkehrsstörungen sollte gerechnet werden. 
Uruguay 18-Mai Tropensturm Yakecan sorgt für Störungen: Am 18. Mai wurde gemeldet, dass der Tropensturm Yakecan für weitreichende Störungen in Südbrasilien sowie in Montevideo, der Hauptstadt Uruguays, gesorgt hat. Es kam zu Stromausfällen und Infrastrukturschäden. Der Sturm wird sich voraussichtlich im Laufe des Tages abschwächen. 
Spanien 19-Mai Postmitarbeiter streiken in Santiago de Compostela: Medienberichten zufolge haben Postmitarbeiter am 19. Mai einen 4-stündigen Streik in Santiago de Compostela abgehalten. Dieser wurde aufgrund von sich verschlechternden Arbeitsbedingungen ausgerufen. Mit kurzfristigen Verspätungen musste gerechnet werden.
Vereinigte Staaten 20-21-Mai Wintersturm sorgt für Verspätungen: Wetterberichten zufolge wird ein Wintersturm am 20.-21. Mai voraussichtlich für Verspätungen im Straßenverkehr in Colorado und Wyoming sorgen. Mit mehr als 25 cm Schneefall muss in Teilen der Bundesstaaten gerechnet werden, was zu erheblichen Auswirkungen auf den Straßentransport führen kann.
Portugal 25-Mai Postmitarbeiter in Portugal kündigen Streik an: Berichten zufolge haben die Postmitarbeiter von CTT Correios de Portugal für den 25. Mai einen zweistündigen Streik in Teilen des Landes angekündigt um eine Gehaltserhöhung zu fordern. Während des Streiks könnte es unter anderem in Städten wie Coimbra und Castelo Branco zu Verzögerungen im Postbetrieb kommen.

 

Vorliegende Informationen sind auf der Basis sorgfältig ausgewählter Bezugsquellen zusammengestellt. Die professionellen Recherche-, Analyse- und Auswahlprozesse werden realisiert durch Resilience360, eine cloudbasierte Plattform für Risikomanagement-Lösungen.

Vergangene Ereignisse

Kanada 19-Mär-2020-
30-Apr-2022
Canada Post hebt pandemiebedingte Force Majeure auf: Berichten zufolge hat Canada Post die aufgrund der COVID-19 Pandemie ausgerufenen Force Majeure für Brief-, Paket- und Expresssendungen zum 1. Mai aufgehoben. Maßnahmen des Gesundheitsschutzes hatten zuletzt insbesondere zu Beginn des Jahres 2022 zu Verzögerungen bei Postdienstleistungen geführt. Die Postlaufzeiten haben sich inzwischen wieder normalisiert. 
Ukraine 24-Feb Postbetrieb weiterhin aufgrund von Kriegshandlungen gestört: Berichten der Ukrposhta vom 14. April zufolge ist der Postbetrieb in der Ukraine weiterhin durch den russischen Angriffskrieg gestört. Die Force Majeure Klausel, welche 24. Februar ausgerufen wurde, gilt weiterhin. Bei sämtlichen Sendungen kann es daher weiterhin zu Verzögerungen kommen.
Peru 8-Mär-
7-Mai
Fluten führen zu Ausrufung des Notstands in 23 Distrikten: Berichten vom 9. März zufolge wurde in 22 Distrikten Cajamarcas, einem Distrikt San Martins und den Provinzen San Ignacio, San Miguel, San Marcos und San Pablo in Peru der Notstand ausgerufen. Der Notstand trat am 8. März in Kraft und gilt für die Dauer von 60 Tagen. Berichten zufolge haben die Fluten zu Verkehrsbehinderungen geführt.
Jamaika 25-Apr IT Probleme bei Jamaica Post führen weiterhin zu Beeinträchtigungen: Jamaica Post teilte am 3. Mai mit, dass es bei der Nachrichtenübermittlungstechnik im Postzentrum in Kingston weiterhin zu technischen Problemen kommt. Die Probleme traten seit 06:00 Uhr Ortszeit am 25. April auf und führten zu Beeinträchtigungen bei der Verarbeitung von ein- und ausgehenden internationalen Postsendungen. Die Verarbeitung ausgehender Sendungen konnte zum 1. Mai wieder aufgenommen werden, während eingehende Sendungen teils immer noch beeinträchtigt waren. Es kann daher weiterhin zu Verzögerungen kommen. 
Sri Lanka 28-Apr Postmitarbeiter streiken am 28. April aus Protest gegen Regierung: Medienberichten zufolge haben sich am 28. April zahlreiche Postmitarbeiter in Sri Lanka einem landesweiten Generalstreik angeschlossen. Der Streik wurde aus Protest gegen die aktuelle Regierung aufgrund einer anhaltenden Wirtschaftskrise organisiert. Bei Dienstleistungen der Post kann es daher zu Verzögerungen kommen.
Venezuela 29-Apr Transit für Luftfracht ausgesetzt: Ipostel, der Postbetreiber Venezuelas, hat am 29. April darüber informiert, dass geschlossene Transitdienstleistungen für Luftfracht aufgrund begrenzter Luftfrachtkapazität bis auf Weiteres ausgesetzt werden.
Kanada 2-Mai Mitarbeitermangel führt zu Verzögerungen im Flugbetrieb: Am 2. Mai berichteten lokale Medien, dass es aufgrund von Mitarbeitermangel beim Sicherheitspersonal am Vancouver International Airport seit den Morgenstunden des 2. Mai zu Verzögerungen im Flugbetrieb kommt. Laut Medienberichten könne es auch weiterhin zu Absagen und Verzögerungen im Flugverkehr kommen. 
Vereinigte Staaten 3-Mai Überschwemmungen schränken Straßenverkehr ein: Medienberichten zufolge ist es in Teilen von Oklahoma City aufgrund von starken Regenfällen zu Überschwemmungen gekommen, die auch den Straßenverkehr in einigen Teilen der Stadt beeinträchtigt haben. Mit weiteren Verzögerungen im Straßenverkehr sollte gerechnet werden bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind. 
Vereinigtes Königreich 3-Mai Mitarbeiter der Postämter streiken am 3. Mai landesweit: Medienberichten vom 20. April zufolge wollen Mitglieder der Communication Workers Union (CWU), die landesweit an Postämtern im Vereinigten Königreich angestellt sind, am 3. Mai die Arbeit niederlegen, um für höhere Löhne zu kämpfen. Der Streik betrifft Schalterpersonal sowie Mitarbeiter in Büros, Verwaltung und Callcentern. Es kann daher zu Verzögerungen bei Dienstleistungen der Post kommen.
Polen 4-Mai Postbetrieb innerhalb Polens normalisiert sich: Poczta Polska teilte am 4. Mai mit, dass sich der Postbetrieb innerhalb des Landes vollständig normalisiert habe nachdem die Regierung die meisten noch bestehenden Restriktionen zur Eindämmung von COVID-19 aufgehoben hat. Im ausgehenden Postverkehr könne es jedoch weiterhin zu Verzögerungen kommen. 
Kolumbien 5-10-Mai Bandenattacken beeinträchtigen Straßenverkehr im Norden Kolumbiens: Medienberichten zufolge ist es seit dem 5. Mai zu zahlreichen Attacken auf Lastkraftwagen im Norden Kolumbiens gekommen, weshalb es zu einer deutlichen Abnahme des Straßenfrachtverkehrs gekommen war. Die Attacken wurden von Mitgliedern des Clan del Golfo in einer Reaktion auf die Abschiebung ihres früheren Anführers in die USA verübt. Laut Berichten vom 10. Mai beruhigt sich die Sicherheitslage nun wieder. Mit Transportverzögerungen sollte jedoch weiterhin gerechnet werden.
Frankreich 5-Mai Postbetrieb in Überseegebieten normalisiert sich: Am 5. Mai bestätigte La Poste, dass sich der ein- und ausgehenden Postbetrieb in den französischen Überseegebieten Guadeloupe und Martinique wieder normalisiert habe nachdem die meisten Restriktionen zur Eindämmung von COVID-19 aufgehoben worden sind. 
Belgien 6-Mai Wetterbedingungen beeinträchtigen Flugverkehr in Brüssel: Medienberichten zufolge kommt es aufgrund von geringer Sichtweite am Flughafen in Brüssel am 6. Mai zu Beeinträchtigungen im Flugverkehr, wobei vor allem eingehende Flüge betroffen sein sollen. Es sei noch nicht abzusehen, wie lange es dauern wird bis sich der Flugverkehr normalisieren kann.
Nigeria 6-Mai Überschwemmungen schränken Straßenverkehr in Lagos ein: Laut Medienberichten haben Überschwemmungen in Teilen des Bundesstaats Lagos zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr geführt. Mit weiteren Einschränkungen sollte gerechnet werden bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind.
Sri Lanka 9-Mai Ausgangssperre sorgt für Transportstörungen: Am 9. Mai wurde gemeldet, dass Behörden in Sri Lanka aufgrund anhaltender Unruhen eine landesweite Ausgangssperre für die Bevölkerung verhängt haben. Dies wird voraussichtlich starken Auswirkungen auf den Postbetrieb haben, und mit Verspätungen sollte daher gerechnet werden. 
Thailand 9-10-Mai Unwetterwarnung für Süden des Landes ausgegeben: Am 9. Mai berichten Wetterquellen, dass es zwischen dem 9.-10. Mai in 14 Provinzen im Süden Thailands aufgrund eines vorbeiziehenden Tropensturms voraussichtlich zu starken Überschwemmungen kommen könnte. Inbesondere die Regionen Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Patthalung, Songkhla, Pattani, Yala, Narathiwat, Ranong, Phang Nga, Phuket, Krabi, Trang, und Satun könnten betroffen sein. 

 

Vorliegende Informationen sind auf der Basis sorgfältig ausgewählter Bezugsquellen zusammengestellt. Die professionellen Recherche-, Analyse- und Auswahlprozesse werden realisiert durch Resilience360, eine cloudbasierte Plattform für Risikomanagement-Lösungen.

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