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Aktuelle Meldungen im Internationalen Briefverkehr

An dieser Stelle informieren wir Sie täglich über aktuelle und bevorstehende Ereignisse, die den weltweiten Versand Ihrer Briefe und Pakete beeinflussen könnten.

 

 

Piktogramm Kommunikation


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Neueste Meldungen zum Corona-Virus finden Sie auch auf unserer Sonderseite, die über die aktuellen Auswirkungen auf die Zustellung durch die Deutsche Post DHL informiert.

Aktuelle und kommende Ereignisse

Portugal 1-9-Jan Bahnarbeiter streiken landesweit vom 1. bis 9. Januar: Medienberichten vom 2. Januar zufolge hat die portugiesische Lokführergewerkschaft SMAQ ihre Mitglieder zum landesweiten Streik für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen aufgerufen. Die aufgerufenen Arbeiter legen vom 1. Januar, 00:00 Uhr bis 6. Januar, 00:00 Uhr Ortszeit ihre Arbeit vollständig nieder. Zwischen dem 6. Januar, 00:00 Uhr und dem 9. Januar 00:00 Uhr Ortszeit werden die Streikteilnehmer außerdem keine Überstunden arbeiten. Verzögerungen des Schienenverkehrs sind zu erwarten. 
Indien 3-Jan Lastwagenfahrer streiken auf Ambala-Rajpura Highway bei Shambhu: Medienberichten vom 3. Januar zufolge streiken zurzeit Lastwagenfahrer auf dem Ambala-Rajpura Highway bei Shambhu, Patiala, Punjab. Die Fahrer protestieren gegen die Entscheidung der Regierung von Punjab, die Gewerkschaften der Fahrer im Rahmen neuer gesetzlicher Regelungen für den Güterverkehr in Punjab aufzulösen. Es ist unklar, wie lange die Proteste anhalten werden. Der Verkehr auf dem betroffenen Highway wird umgeleitet. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind zu erwarten. 
Peru 4-Jan Neue Proteste in südlichen Regionen angekündigt: Medienberichten vom 28. Dezember zufolge hat eine Gruppe von Organisationen aus den Regionen Puno, Cusco, Apurimac, Moquegua, Madre de Dios, Ayacucho und Arequipa für den südlichen Teil Perus ab dem 4. Januar neue Proteste ausgerufen. Die Gruppe hat eine Liste von Forderungen vorgelegt, unter anderem frühere Wahlen und eine Schließung des Kongresses. Das Ausmaß der neuen Proteste ist noch unklar, Störungen des Transport- und Logistikbetriebs sind aber zu erwarten.
Vereinigte Staaten 4-5-Jan Schwere Regenfälle für Kalifornien vorhergesagt: Medienberichten vom 2. Januar zufolge sagen Meteorologen starke Regenfälle für den Bundesstaat Kalifornien vorher. Demnach soll ein atmosphärischer Sturm aus dem Pazifischen Ozean am 4. und 5. Januar im ganzen Staat Regenmengen von bis zu 152 Millimetern (6 Inches) bringen. Außerdem werden Windgeschwindigkeiten von 56-89 km/h (35-55 mph) erwartet. Es kann zu Stromausfällen sowie Unterbrechungen des Logistik- und Transportbetriebs kommen. 
Vereinigte Staaten 4-11-Jan Anhaltende Fluten in großen Teilen Kaliforniens: Medienberichten vom 10. Januar zufolge gelten nach dem massiven Zyklon der letzten Woche für fast 90% der kalifornischen Bevölkerung Hochwasserwarnungen. Für über 150.000 Menschen gilt ein Evakuierungsalarm, vor allem in den Regionen Carpinteria, Summerland, Wilton, Santa Barbara, Santa Cruz, Montecito und äußeren Teilen von Sacramento. Meteorologen sagen für Zentralkalifornien noch mindestens bis zum 11. Januar anhaltende Regenfälle voraus. Es ist mit anhaltenden Störungen des Logistik- und Transportbetriebs zu rechnen.
Norwegen 5-7-Jan Schwerer Schneesturm verursacht Straßensperrungen: Medienberichten vom 5. Januar zufolge haben schwere Schneefälle in Oslo und Nittedal zu Verkehrsbehinderungen geführt. Mehrere Straßen sind demnach gesperrt, darunter der Fylkesveg 50 Hol-Aurland, der Fylkesveg 450 Hunnedalsvegen und der Fylkesveg 53 Tyin-Årdal. Transportfahrzeuge werden um die am stärksten betroffenen Gebiete umgeleitet. Meteorologen erwarten, dass der Schneesturm bis zum 7. Januar anhält. Weitere Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich.  
Brasilien 5-10-Jan Schwere Regenfälle für südöstliche Regionen vorhergesagt: Meteorologen sagen bis zum 10. Januar schwere Regenfälle für den südöstlichen Teil Brasiliens voraus. In den Staaten Minas Gerais, Sao Paulo, Rio de Janeiro und Goias werden Niederschläge von bis zu 200 Millimetern (7,9 inches) erwartet. Es ist mit Überflutungen von Straßen und kritischer Infrastruktur in den betroffenen Gebieten zu rechnen. Hieraus folgende Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich. 
Saudi-Arabien 5-Jan Schwerer Regen stört Postbetrieb in Saudi-Arabien: Berichten vom 5. Januar zufolge haben schwere Regenfälle in Saudi-Arabien zu landesweiten Störungen bei der Lieferung und Abholung von Post geführt. Es ist unklar, wie lange die Störungen des Postbetriebs anhalten werden.
Südafrika 5-6-Jan Flutwarnungen für KwaZulu-Natal ausgerufen: Medien berichteten am 5. Januar, dass die südafrikanische Provinz KwaZulu-Natal wegen Flutgefahr bis zum 6. Januar in höchste Alarmbereitschaft versetzt wurde. In der gesamten Provinz wurden Warnungen der Stufen fünf bis neun ausgerufen, was eine hohe Gefahr für Überschwemmungen und hieraus folgende Schäden bedeutet. 
Philippinen 8-Jan Schwerer Regen führt zu Überflutungen in Aurora und Bulacan: Medienberichten vom 8. Januar zufolge haben schwere Regenfälle zu Überflutungen in den Provinzen Aurora und Bulacan geführt. Demnach wurden mehrere Straßen überflutet und mehr als 13.000 Menschen evakuiert. Die philippinischen Behörden haben die Menschen in der Nähe des angeschwollenen Flusses Angat zu Vorsichtsmaßnahmen aufgerufen, besonders in Norzagaray, Angat, San Rafael, Bustos, Baliwag, Pulilan, Plaridel, Calumpit, Paombong und Hagonoy. Es ist unklar, wie lange die Fluten andauern werden. Es ist mit Störungen des Logistik- und Transportbetriebs zu rechnen. 
Neuseeland 9-Jan Zyklon Hale bringt schwere Regenfälle auf Nordinsel: Medienberichten vom 9. Januar zufolge werden auf der Nordinsel Neuseelands wegen eines tropischen Sturms schwere Regenfälle erwartet. Für die Regionen Gisborne, Coromandel und Auckland wurden Unwetterwarnungen ausgesprochen, wobei die stärksten Unwetter voraussichtlich bis zum 11. Januar den nordöstlichen Teil der Insel treffen werden. Auf der ganzen Nordinsel werden Überflutungen erwartet, in der Region zwischen Whitianga und Whangamat? sind auch Bodenerosionen und Erdrutsche möglich. Überschwemmungen von Straßen und Infrastruktur sowie hieraus folgende Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind zu erwarten.  
China 10-12-Jan Sturzfluten im westlichen Teil von Guangdong erwartet: Chinesische Medien berichten am 10. Januar, dass schwere Regenfälle im westlichen Teil der Provinz Guangdong wahrscheinlich zu Sturzfluten führen werden. Demnach werden zwischen dem 10. und 12. Januar starke Niederschläge vorhergesagt, besonders in den Regionen um Zhaoqing, Qingyuan und Shaoguan. Neben dem schweren Regen werden zudem starke Winde und schlechte Sichtbedingungen erwartet. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich.  
China 10-Jan Schwerer Regen in Teilen von Guangxi erwartet: Medienberichten vom 10. Januar zufolge haben chinesische Behörden in südlichen und östlichen Teilen der Provinz Guangxi vor schweren Regenfällen in den kommenden Tagen und möglichen Sturzfluten gewarnt. Besonders betroffen sind die Regionen um Wuzhou, Yulin, Guigang, Nanning, Beihai, Qinzhou, Fangchenggang, Hezhou und Laibin. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich. 
Indonesien 10-Jan Regen führt zu Überschwemmungen in Gresik und Grobogan: Lokalen Medienberichten zufolge ist es nach schweren Regenfällen am 10. Januar zu Überflutungen in den indonesischen Bezirken Grobogan und Gresik gekommen. Demnach sind in den beiden Regionen mehrere Straßen überschwemmt und für den Verkehr noch immer unpassierbar. Es ist unklar, wie lange die Überschwemmungen anhalten werden. Es ist mit anhaltenden Störungen des Logistik- und Transportbetriebs zu rechnen.
Israel 10-15-Jan Einführung eines neuen IT-Systems stört Zollbetrieb: Nach Informationen von Everstream Analytics kommt es wegen der laufenden Einführung eines neuen IT-Systems zu Störungen des Zollbetriebs in Israel. Während der Implementierung des neuen Systems ist der Betrieb der Zollsysteme für den Export zwischen dem 10. Januar, 22:00 Uhr Ortszeit und dem 15. Januar, 06:00 Uhr Ortszeit ausgesetzt. Für Importe ist das System zwischen dem 12. Januar, 06:00 Uhr Ortszeit und dem 15. Januar, 06:00 Uhr Ortszeit ausgesetzt. Es ist mit Verzögerungen bei der Bearbeitung von Post- und Paketsendungen zu rechnen.
Vereinigtes Königreich 11-Jan Cyberattacke führt zu Verzögerungen bei internationalen Lieferungen: Medienberichten zufolge musste Royal Mail nach einer Cyberattacke am 11. Januar einige internationale Lieferungen einstellen. Infolgedessen werden bei internationalen Lieferungen Verzögerungen von 1-2 Tagen erwartet. Nach Angaben von Royal Mail sind Exporte stärker betroffen als Importe. Lieferungen innerhalb des Vereinigten Königreichs sind nicht betroffen. 
Vereinigtes Königreich 11-Jan Royal Mail nimmt einige internationale Lieferungen wieder auf: Medienberichten vom 18. Januar zufolge hat Royal Mail einige internationale Sendungen wieder aufgenommen, nachdem der internationale Versanddienst wegen einer Cyberattacke vorübergehend eingestellt werden musste. Das Unternehmen plant, den Lieferrückstand abzuarbeiten und bittet Kunden weiterhin, von der Einreichung neuer Lieferungen abzusehen.
Niederlande 13-14-Jan Fahrer bei PostNL streiken für mehr Lohn: Lokale Quellen berichten, dass die Zustellfahrer von PostNL am 13. und 14. Januar streiken werden, nachdem die Unternehmensführung eine Anpassung der Löhne ohne Rücksprache mit der FNV Gewerkschaft beschlossen hatte. Die Arbeiter hatten bereits zuvor gegen die neue Lohnerhöhung protestiert, die Berichten zufolge unter der Inflationsrate liegt. Wegen des Streiks wird es wahrscheinlich zu Verzögerungen bei Post- und Paketlieferungen kommen, mit Ausnahme von medizinischen Lieferungen.  
Senegal 14-Jan Straßenarbeiter blockieren am 14. Januar mautpflichtige Autobahnen: Medienberichten vom 5. Januar zufolge plant die nationale Gewerkschaft der Straßenarbeiter im Senegal am 14. Januar eine Blockade mautpflichtiger Autobahnen im Land. Anlass des Protests sind andauernde Lohnstreitigkeiten. Die Blockade könnte zu Störungen des Logistik- und Transbetriebs in der Hauptstadt Dakar führen.  
Chile 14-Jan Grenze bei Chacalluta wegen Unruhen in Peru geschlossen: Medien berichteten am 14. Januar, dass chilenischen Behörden den Grenzübergang Chacalluta an der Panamericana zwischen Chile und Peru wegen anhaltender Unruhen in Peru geschlossen haben. Es ist unklar, wann die Grenze wieder geöffnet wird. Bereits am 9. und 10. Januar hatten Demonstranten den Übergang auf peruanischer Seite zeitweise blockiert. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs über die Grenze sind zu erwarten. 
Australien 15-Jan Schwerer Regen führt zu Überflutungen in Queensland: Medienberichten vom 16. Januar zufolge ist es nach schweren Regenfällen in Queensland, Australien zu Überflutungen gekommen. In einigen Gebieten im Zentrum und Norden des Bundesstaats fielen am 15. und 16. Januar 300 mm Regen; für den 17. Januar sind weitere 500 mm vorhergesagt. Am 16. Januar wurden Unwetterwarnungen für die Distrikte Central Coast und Whitsundays sowie südliche Teile von Herbert und Lower Burdekin ausgesprochen. Für einige Gewässer im Zentrum und Norden gelten zudem Flutwarnungen, besonders für die Flüsse Georgina River und Eyre Creek. Anhaltende Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind zu erwarten. 
Philippinen 16-Jan Schlechtes Wetter verursacht Störungen am Manila International Airport: Medienberichten vom 16. Januar zufolge kommt es wegen schlechter Wetterbedingungen zu Verspätungen und Ausfällen von Flügen am Manila Ninoy Aquino International Airport (IATA: MNL). Demnach kommt es bei einer größeren Anzahl von Flügen zu Verspätungen und mindestens 25 Flüge mussten gestrichen werden. Es ist unklar, wann sich der Flughafenbetrieb wieder normalisieren wird. 
Vereinigte Staaten 17-19-Jan Schwerer Wintersturm bis zum 19. Januar vorhergesagt: Meteorologen von Everstream Analytics prognostizieren, dass ein Wintersturm zwischen dem 17. und 19. Januar Teile des nördlichen mittleren Westens und der Central Plains treffen wird. Schwere Schneefälle und starke Winde werden für Teile von Colorado, Iowa, Michigan, Minnesota, Nebraska, South Dakota und Wisconsin erwartet. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind zu erwarten. 
Kanada 17-Jan Postbetrieb in Teilen Ontarios wegen schlechter Wetterbedingungen eingestellt: Medienberichten vom 17. Januar zufolge hat Canada Post die Postzustellung im Zentrum von Ontario aufgrund von anhaltendem Eisregen eingestellt. Zu den betroffenen Gemeinden gehören Barrie, Beaverton, Brechin, Collingwood, Innisfil, Orillia, Oro-Medonte, Washago und Wasaga Beach, die alle nördlich von Toronto liegen. Es ist unklar, wann der Postbetrieb sich wieder normalisieren wird.
Frankreich 17-20-Jan Massive Störungen des Zugverkehrs am 19. Januar erwartet: Medienberichten vom 17. Januar zufolge wird es wegen eines geplanten landesweiten Generalstreiks gegen die neue Rentenreform am 19. Januar zu massiven Einschränkungen des Zugverkehrs in Frankreich kommen. Demnach werden voraussichtlich nur knapp 20-30% der TGV- und 10% der regionalen TER-Verbindungen bedient. Der internationale Verkehr auf den Eurostar- und Thalys-Linien soll nahezu normal laufen. Bei Lyria-Verbindungen mit der Schweiz ist dagegen mit starken Störungen zu rechnen, während andere internationale Zugverbindungen vollständig gestrichen werden. 
Serbien 18-Jan Schwerer Regen führt zu Überflutungen im Süden Serbiens: Medienberichten vom 20. Januar zufolge ist es nach schweren Regenfällen zu Überflutungen in südlichen Regionen Serbiens gekommen. Seit dem 18. Januar gilt in den Regionen um Sjenica, Novi Pazar und Prijepolje ein Notstand und Bewohner in den am stärksten betroffenen Gebieten wurden evakuiert. Es gibt Berichte von schweren Schäden an der Infrastruktur und überfluteten Straßen. In den nächsten Tagen werden für den Süden Serbiens weitere Regenfälle erwartet. Anhaltende Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich.
Deutschland 19-20-Jan Ver.di ruft zu Streiks in Brief- und Paketzentren auf: Medienberichten vom 19. Januar zufolge hat die Gewerkschaft Ver.di Beschäftigte in Brief- und Paketzentren der Deutsche Post AG zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Der Streik hat am 19. Januar um 17 Uhr begonnen und soll den ganzen 20. Januar andauern. Die Gewerkschaft fordert 15% mehr Lohn für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten in Deutschland bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Es ist mit Verzögerungen bei Post- und Paketlieferungen zu rechnen.
Niederlande 19-21-Jan Erneuter Streik bei PostNL vom 19. bis zum 21. Januar angekündigt: Medien berichten, dass die Gewerkschaft FNV die Fahrer der PostNL vom Morgen des 19. Januar bis zum Morgen des 21. Januar erneut zu einem Streik aufgerufen hat. Zuvor hatten die Fahrer bereits am 13. und 14. Januar gestreikt. 
Deutschland 19-26-Jan Verdi ruft zu Warnstreik in Baden-Württemberg auf: Medienberichten vom 26. Januar zufolge hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der Deutsche Post AG zu einem 24-Stunden-Warnstreik in Baden-Württemberg aufgerufen. Seit Beginn der Frühschicht finden Arbeitsniederlegungen statt. Es kommt zu Verzögerungen bei Post- und Paketlieferungen im gesamten Bundesland. Zuvor hatte es bereits einen bundesweiten Streik gegeben, der am 19. Januar begonnen hatte und drei Tage andauerte. 
Indonesien 20-Jan Schwerer Regen führt zu Überschwemmungen in Aceh: Medienberichten vom 23. Januar zufolge ist es in Teilen der Provinz Aceh nach schweren Regenfällen seit dem 20. Januar zu Überflutungen gekommen. Zu den betroffenen Gebieten zählen Pidie District, Pidie Jaya, Bireuen, Ulim, Aceh Timur, Kota Langsa und Aceh Tamiang. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich. 
Thailand 20-25-Jan Flutwarnungen für 11 südliche Provinzen ausgesprochen: Medienberichten vom 19. Januar zufolge haben thailändische Behörden vor möglichen Sturzfluten in 11 südlichen Regionen des Landes gewarnt. Demnach werden zwischen dem 20. und 25. Januar starke Wellengänge und Unwetter erwartet, die zu Überschwemmungen führen könnten. Entsprechende Warnungen wurden für die Provinzen Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla, Pattani, Yala, Narathiwat, Phuket, Krabi, Trang und Satun ausgesprochen. 
Vereinigte Staaten 21-Jan Überschwemmungen verursachen Straßensperrungen in Pima County: Medienberichten zufolge wurden nach Überflutungen am 21. Januar in Pima County, Arizona, Vereinigte Staaten mehrere Straßen gesperrt. Betroffen sind demnach Straßen bei Tanque Verde Creek, Agua Caliente Wash und Camino La Cebadilla. Es ist mit Störungen des Logistik- und Transportbetriebs in den betroffenen Gebieten zu rechnen.
Malaysia 22-27-Jan Schwerer Regen führt zu Überflutungen in Johor: Medienberichten vom 25. Januar zufolge ist es im malaysischen Bundesstaat Johor nach schweren Regenfällen zu Überflutungen gekommen. Demnach haben die Regenfälle 22. Januar begonnen und werden voraussichtlich noch bis zum 27. Januar anhalten. Die örtlichen Behörden haben entsprechende Warnungen für die Distrikte Segamat, Kluang, Mersing, Kulai, Kota Tinggi und Johor Bahru ausgesprochen. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind wahrscheinlich. 
Slowakei 23-24-Jan Schneefälle verursachen landesweit Verkehrsbehinderungen: Medienberichten zufolge haben schwere Schneefälle am 23. Januar in der Slowakei landesweit für Verkehrsbehinderungen gesorgt, unter anderem auf wichtigen Autobahnen und in der Hauptstadt Ljubljana. Einige Autobahnen mussten gesperrt werden und auf vielen Straßen gelten Fahrverbote für Frachtfahrzeuge. Der Schneefall soll am 24. Januar nachlassen. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs sind zu erwarten. 
Indonesien 24-Jan Regenfälle verursachen Überflutungen und Erdrutsche: Medienberichten vom 24. Januar zufolge ist es nach schweren Regenfällen in den Provinzen West Sumatra und Bengkulu zu Überflutungen und Erdrutschen gekommen. Betroffen sind die Regionen Padang Pariaman in West Sumatra sowie Central Bengkulu Regency, South Bengkulu, North Bengkulu, Kaur Regency und Bengkulu Stadt in Bengkulu. Mehrere Straßen wurden überschwemmt oder von Erdrutschen blockiert. Es ist mit Störungen des Logistik- und Transportbetriebs zu rechnen.
  Kanada 25-26-Jan Über 400 Flüge am Flughafen Toronto-Pearson gestrichen: Berichten zufolge wurden am 25. Januar wegen eines Schneesturms über 400 Flüge am Flughafen Toronto-Pearson gestrichen. Betroffen waren demnach 26% der Ankünfte und 25% der Abflüge. Bis in den Morgen des 26. Januar wird anhaltender Schneefall erwartet. 

 

Vorliegende Informationen sind auf der Basis sorgfältig ausgewählter Bezugsquellen zusammengestellt. Die professionellen Recherche-, Analyse- und Auswahlprozesse werden realisiert durch Resilience360, eine cloudbasierte Plattform für Risikomanagement-Lösungen.

Vergangene Ereignisse

Thailand 14-Sep-25-Nov Postbetrieb in allen Regionen normalisiert: Thailand Post teilte am 25. November mit, dass sich der Postbetrieb in allen Regionen Thailands wieder normalisiert hat. Zuvor war es wegen Überflutungen seit dem 14. September zu Störungen gekommen.   
Malta 1-Nov Arbeitskampf hat Auswirkungen auf Postzustellung: MaltaPost teilte am 30. November mit, dass sich die Endzusteller in Malta seit dem 1. November im Streik befinden. Dieser hat zu Beeinträchtigungen im nationalen und internationalen Postverkehr geführt. 
Indonesien 20-Nov-1-Dez Postbetrieb nach Behebung technischer Schwierigkeiten wieder normalisiert: Pos Indonesia teilte am 1. Dezember mit, dass die technischen Schwierigkeiten bei der Übermittlung von ITMATT-Daten behoben sind und diese ab dem 1. Dezember wieder wie gewohnt versendet werden können. Zuvor hatte Pos Indonesia technische Schwierigkeiten seit dem 20. November gemeldet.
Australien 23-Nov Australia Post meldet Störungen im Postverkehr: Medienberichten zufolge hat Australia Post derzeit mit Störungen im Postverkehr aufgrund von Überschwemmungen in New South Wales und Victoria zu kämpfen. Die Verspätungen sollen noch mindestens bis zum 25. November anhalten. 
Spanien 23-Nov Starke Regenfälle beeinträchtigen Verkehr in O Porriño: Medienberichten zufolge haben starke Regenfälle für Überschwemmungen und Transportstörungen in O Porriño, insbesondere in mehreren Industriegebiete, gesorgt. Mit Verspätungen in der Auslieferung von Post- und Paketprodukten sollte gerechnet werden.
Südkorea 24-Nov Streik im Transportsektor beeinträchtigt Postverkehr: Berichten zufolge kommt es im Postverkehr in Südkorea aufgrund eines landesweiten Streiks im Transportsektor zurzeit zu Verzögerungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Postsendungen. Bis der Streik beendet ist sollte auch weiterhin mit Einschränkungen im Betrieb gerechnet werden.  
Vereinigtes Königreich 24-Nov-
24-Dez
Erneute Streiks bei Royal Mail angekündigt: Berichten zufolge haben Mitarbeiter der Communications Worker Union (CWU) bei Royal Mail weitere Streiks angesetzt. Diese werden an den folgenden Tagen ausgeführt: 9., 11., 14., 15., 23. und 24. Dezember. Zuvor wurden bereits Streiks für den 24., 25. und 30. November sowie den 1. Dezember angekündigt. Mit erheblichen Verspätungen sollten im Postverkehr in den nächsten 6 Wochen gerechnet werden.
Deutschland 25-Nov Bodenbeschäftigte von Air France-KLM streiken am 25. November: Medienberichten zufolge hat die Gewerkschaft Verdi das Bodenpersonal von Air France-KLM in Deutschland zu einem Warnstreik am 25. November von 06:00 bis 22:00 Uhr Ortszeit aufgerufen. Etwa 150 Bodenbeschäftigte sind von dem Aufruf betroffen, vorwiegend im Frachtbereich. Betroffen sind auch die Flughäfen in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf und München. 
Spanien 28-Nov Postmitarbeiter kündigen Streik an: Medienberichten zufolge haben Postmitarbeiter von verschiedenen Gewerkschaften einen landesweiten Streik für den 28. November angekündigt. Der Grund für den Streik wird mit Forderungen eines Tarifvertrags sowie besseren Arbeitsbedingungen angegeben.  
Malaysia 29-Nov Regenfällen verursachen Überschwemmungen in Selangor: Medienberichten zufolge ist es in Teilen des Bundesstaates Selangor nach starken Regenfällen zu Überschwemmungen gekommen, die auch den Straßenverkehr in den betroffenen Regionen beeinträchtigt haben. Bisher sei nicht abzusehen, wann sich die Wetterlage verbessern wird. 
Thailand 30-Nov-5-Dez Behörden warnen vor Überschwemmungen: Medienberichten zufolge warenen Behörden in Thailand vor Überschwemmungsgefahr zwischen dem 30. November und 5. Dezember. Die folgenden Provinzen sollen besonders betroffen sein Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Mon. Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla, Pattani, Narathiwat, Ranong, Phangnga, Phuket, Krabi, Trang, und Satun. 
Kanada 1-Dez Canada Post stellt Postdienst in British Columbia ein: Medienberichten vom 1. Dezember zufolge hat Canada Post den Postdienst in British Columbia aufgrund schlechter Wetterbedingungen gestoppt. Lieferungen werden wieder aufgenommen, wenn die Umstände sich bessern und Lieferungen wieder sicher zulassen. Unter den betroffenen Städten sind Abbotsford, Maple Ridge, Chilliwack, Vancouver und Burnaby.
Italien 2-Dez Streik könnte Postbetrieb stören: Poste Italiane teilte am 1. Dezember mit, dass mehrere Gewerkschaften zu einem 24-stündigen Streik ab dem 2. Dezember, 00:01 Uhr MEZ, aufgerufen haben. Zum Streik aufgerufen sind alle italienischen Flughafenarbeiter, darunter auch die Mitarbeiter von Bodenabfertigungsunternehmen. Es werden nur begrenzte Auswirkungen auf die Bearbeitung von Luftpost am Flughafen in Mailand erwartet, allerdings können Störungen nicht ausgeschlossen werden.
Italien 3-Dez Überflutungen und Erdrutsche nach schwerem Regen in Italien: Medienberichten zufolge ist es am 3. und 4. Dezember nach schweren Regenfällen in mehreren Regionen Italiens zu Überflutungen und Erdrutschen gekommen. Betroffen sind Teile Kalabriens, die Regionen Latium, Messina und Salento sowie das Gebiet um Manciano in der Toskana. Es gibt Berichte über Straßensperrungen und Schäden an der regionalen Infrastruktur. Störungen des Logistik- und Postbetriebs sind wahrscheinlich.
Südafrika 4-Dez Starke Regenfälle in Johannesburg könnten Straßenverkehr stören: Medienberichten zufolge ist es nach plötzlichen und starken Regenfällen am 4. Dezember zu Sturzfluten in Johannesburg gekommen. Einschränkungen des Logistik- und Postbetriebs in der Stadt sind zu erwarten.
Malaysia 5-Dez Überflutungen nach schweren Regenfällen in Johor Bahru: Medien berichteten am 5. Dezember, dass schwere Regenfälle zu Überflutungen in Johor Bahru geführt haben. Mehrere Straßen in der Stadt wurden überflutet, darunter der Pasir Gudang Highway. Bis zum 7. Dezember werden weiter sporadische Regenfälle in Johor erwartet. Weitere Einschränkungen des Logistik- und Postbetriebs in der Stadt sind wahrscheinlich, bis sich die Wetterlage verbessert. 
Indonesien 5-Dez Flutwarnung in Jakarta für den 5. Dezember: Medien berichten, dass die Behörden in Jakarta am 5. Dezember vor schweren Regenfällen warnen, die zu Überflutungen in Teilen der Stadt führen könnten. Mit Störungen des Logistik- und Postbetriebs sollte gerechnet werden. 
Österreich 6-Dez Starker Schneefall sorgt für Störungen im Straßenverkehr: Am 6. Dezember melden Medienberichte, dass starker Schneefall zu Störungen im Straßenverkehr in verschiedenen Regionen Österreichs geführt hat, darunter in Ober- und Niederösterreich. Mit weiterem Schneefall muss bis einschließlich 7. Dezember gerechnet werden.
Indonesien 6-Dez Überschwemmungen in Jombang gemeldet: Medienberichten zufolge kommt es derzeit in Jombang, Indonesien zu starken Überschwemmungen, insbesondere in folgenden Gebieten: Banjarsari Hamlet, Bareng Village/District, Mojodadi Hamlet, Selorejo Village, Mojowarno District, sowie in Karobellah, Betek, Karangwinongan, Mancilan, und Kademangan Villages. Mit lokalen Auswirkungen auf den Straßenverkehr sollte gerechnet werden.
Brasilien 6-Dez Überflutungen in São Paulo and Bauru gemeldet: Medienberichten zufolge ist es nach schweren Regenfällen am 6. Dezember zu Überflutungen und Straßensperrungen in den Städten São Paulo und Bauru gekommen. Es kommt zu Störungen des Logistik- und Transportbetriebs.
Vereinigte Staaten 8-12-Dez Schwerer Regen, Wind und Schneefälle im Nordwesten erwartet: Meteorologen von Everstream Analytics erwarten, dass eine Kombination aus heftigen Regenstürmen, starken Winden und Schneefällen vom 8. bis 12. Dezember mehrere Bundesstaaten im Nordwesten der Vereinigten Staaten treffen wird. In Küstennähe sind starke Regenfälle vorhergesagt, während auf höheren Gebirgspässen starker Schneefall eintreten könnte. Ebenso sind in den betroffenen Gebieten starke und böige Winde über 80 km/h möglich. Störungen des Transportbetriebs sind zu erwarten.
Portugal 8-Dez Überflutungen nach schweren Regenfällen in Lissabon: Medienberichten zufolge haben die lokalen Behörden Lissabon am 7. Dezember in höchste Alarmbereitschaft versetzt, nachdem starke Regenfälle zu schweren Überschwemmungen in der Stadt geführt hatten. Mehrere Straßen und Tunnel wurden aus Sicherheitsgründen gesperrt. Auch Teile des Flughafens wurden überflutet, aber nur wenige Flüge mussten umgeleitet werden. Der Regen wird voraussichtlich mindestens bis zum 9. Dezember anhalten. 
Australien 9-Dez Streik beeinträchtigt Flughafenverkehr: Medienberichten am 29. November zufolge wird ein vierstündiger Streik von Flughafenpersonal am 9. Dezember in ganz Australien zu Beeinträchtigungen im Flugverkehr führen, insbesondere in Sydney, Melbourne, Adelaide, Brisbane, und Perth. 
Indonesien 9-Dez Warnungen vor schwerem Regen in 26 Regionen: Medienberichten zufolge haben die indonesischen Behörden in 26 Regionen des Landes vor extremen Wetterbedingungen mit starken Regenfällen und Winden am 9. Dezember gewarnt. Zu den betroffenen Gebieten gehören Aceh, Nordsumatra, Westsumatra, Südsumatra, Riau, Kep. Riau, Bengkulu, Jambi, Kep. Bangka Belitung, Lampung, Banten, Westjava, Ostjava, Jakarta, Zentraljava, Yogyakarta, Westkalimantan, Zentralkalimantan, Ostkalimantan, Nord-Borneo, Gorontalo, Zentralsulawesi, Maluku, West-Papua, Papua und Ost-Nusa-Tenggara. Störungen des Transport- und Logistikbetriebs durch Überschwemmungen und Erdrutsche sind wahrscheinlich.
Peru 9-Dez Störungen des Transportbetriebs durch Proteste: Peruanische Medien berichten, dass es seit dem 9. Dezember zu Protesten im ganzen Land kommt, nachdem der ehemalige Präsident Castillo abgesetzt wurde. In den von den Demonstrationen am stärksten betroffenen Gebieten wurde am 12. Dezember der Ausnahmezustand ausgerufen. Die Flughäfen in Andahuaylas (IATA: ANS), Arequipa (IATA: AQP) und Cusco (IATA: CUS) mussten den Betrieb einstellen und mehrere Straßen wurden gesperrt. Störungen des Logistik- und Transportbetriebs im Land sind zu erwarten. 
China 10-Dez Verzögerungen des Frachtbetriebs am Flughafen in Peking: Nach Informationen von Everstream Analytics vom 10. Dezember kommt es am Flughafen Peking-Hauptstadt (IATA: PEK) wegen COVID-19-Vorschriften zu Beeinträchtigungen des Frachtbetriebs. Demnach kommt es zu Verzögerungen bei der Abholung und Verarbeitung von Sendungen. Es ist unklar, wann der Betrieb sich wieder normalisieren wird. Lieferverzögerungen sind wahrscheinlich.
Bosnien und Herzegowina 11-Dez Überflutungen nach schwerem Regen in nördlichen Regionen: Medienberichten vom 11. Dezember zufolge ist es nach starken Regenfällen zu Überflutungen in den nördlichen Regionen von Bosnien und Herzegowina gekommen. Zu den am stärksten betroffenen Städten gehören GradiSka und Prijedor. Weitere Regenfälle sind vorhergesagt und könnten zu Evakuierungen in mehreren Städten führen. Störungen des Logistik- und Geschäftsbetriebs sind zu erwarten. 
Indien 11-13-Dez Zyklon Mandous verursacht schwere Regenfälle in Bengaluru: Medienberichten vom 11. Dezember zufolge hat der tropische Wirbelsturm Mandous schweren Regen und damit verbundene Störungen in der Stadt Bengaluru und anderen Teilen von Karnataka, Indien verursacht. Die zuständigen Behörden haben am 11. Dezember die gelbe Warnstufe für die Stadt ausgerufen. Bis zum 13. Dezember werden weitere Gewitter erwartet. Störungen des Logistikbetriebs in den betroffenen Gebieten sind wahrscheinlich. 
Südafrika 12-Dez Starker Regenfall sorgt für Überschwemmungen: Medienberichten zufolge haben starke Regenfälle seit dem 12. Dezember in Teilen von Gauteng Province, insbesondere rund um Johannesburg, zu Überschwemmungen geführt. Mit Auswirkungen auf den Postverkehr sollte gerechnet werden. 
Sri Lanka 13-Dez Postmitarbeiter streiken landesweit: Medienberichten zufolge haben mehr als 27,000 Postmitarbeiter einen 24-stündigen landesweiten Streik in Sri Lanka begonnen. Der Grund des Streiks sind Privatisierungspläne des Postministeriums. Mit Verspätungen muss im Postverkehr gerechnet werden.
Vereinigtes Königreich 14-Dez Schwere Schneefälle stören Postbetrieb: Medienberichten vom 14. Dezember zufolge kommt es nach schweren Schneefällen zu Störungen des Postbetriebs im Vereinigten Königreich. Bei Post- und Paketlieferungen sind demnach Verspätungen zwischen einem und drei Tagen zu erwarten. Es ist unklar, wann sich der Betrieb wieder normalisieren wird. 
Irland 14-Dez Schwere Schneefälle stören den Postbetrieb: Medienberichten zufolge kommt es nach schweren Schneefällen seit dem 14. Dezember zu Störungen des Postbetriebs in Irland. Bei Post- und Paketlieferungen sind demnach Verspätungen zwischen einem und drei Tagen zu erwarten. Es ist unklar, wann sich der Betrieb wieder normalisieren wird. 
Ukraine 15-Dez Weiter Störungen im Postbetrieb durch Stromausfälle: Ukrposhta teilte am 24. November mit, dass die Infrastruktur der Ukraine schwer beschädigt sei und es wegen andauernder Angriffe auf das Stromnetz und Energieanlagen zu Lastabwürfen mit einer Dauer von 4-12 Stunden komme. Alle Poststellen der Ukrposhta in Regionen ohne laufende Kampfhandlungen bleiben dennoch geöffnet. Auch während Stromausfällen nehmen die Stellen Postsendungen an und geben diese aus. Die entsprechenden Daten werden hochgeladen, sobald Strom und Internetzugang wiederhergestellt sind. Verzögerungen von Sendungen und Datenübermittlung sind dennoch wahrscheinlich. 
Belgien 16-Dez Störungen des Transportbetriebs durch landesweiten Streik: Medienberichten zufolge bereiten mehrere große Gewerkschaften in Belgien einen landesweiten Generalstreik am 16. Dezember vor. Geplant ist auch eine Demonstration in Brüssel, um gegen steigende Lebenskosten zu protestieren. Am Flughafen Brüssel-Zaventem (IATA: BRU) wurden in Erwartung des Streiks 200 Flüge gestrichen. Störungen des Transport- und Logistikbetriebs sind in ganz Belgien und besonders in Brüssel zu erwarten.  
Belgien 16-Dez Landesweiter Generalstreik mit Auswirkungen auf Postbetrieb: Nach Informationen von Everstream Analytics wird der Postbetrieb in Belgien wegen des angekündigten 24-stündigen Generalstreiks am 16. Dezember gestört sein.  Verzögerungen von Post- und Paketlieferungen sowie Störungen des nationalen und internationalen Logistiknetzwerks von Bpost sind zu erwarten. 
Island 16-Dez Postbetrieb durch Schneesturm gestört: Nach Informationen von Everstream Analytics vom 19. Dezember ist der Postbetrieb von Íslandspóstur wegen eines Schneesturms seit dem 16. Dezember stark gestört. Demnach kommt es zu Verzögerungen im Transport- und Logistikbetrieb und viele Flüge von und nach Island wurden gestrichen. Die Störungen des Postbetriebs werden voraussichtlich die ganze Woche anhalten. Íslandspóstur ist der nationale Postbetreiber Islands. 
Deutschland 18-Dez Verzögerungen des Frachtbetriebs am Flughafen Frankfurt: Nach Informationen von Everstream Analytics vom 18. Dezember kommt es wegen Störungen des Flugbetriebs und einem Mangel an Transportwagen aufgrund hoher Passagierzahlen zu Verzögerungen des Frachtbetriebs am Flughafen Frankfurt (IATA: FRA). Demnach sind die Boden- und Gepäckabfertigung verzögert. Die Störungen könnten bis zum Ende der Feiertage andauern. Lieferverzögerungen sind wahrscheinlich.
Vereinigte Staaten 18-Dez Störungen des Transportbetriebs nach Schneesturm: Medienberichten vom 18. Dezember zufolge ist es nach einem Schneesturm in der Region Neuengland und New York zu großflächigen Stromausfällen und Störungen des Straßenverkehrs gekommen. Betroffen sind die Staaten Maine, Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Connecticut, Rhode Island sowie die Stadt New York. Mit Störungen des Transport- und Logistikbetriebs ist zu rechnen.
Thailand 19-Dez Überflutungen verursachen Störungen des Postbetriebs: Nach Informationen von Everstream Analytics vom 20. Dezember ist nach den Überflutungen im Süden Thailands auch der Betrieb von Thailand Post seit dem 19. Dezember gestört. Besonders betroffen sind die Regionen Nakhon Si Thammarat, Surat Thani, Songkhla, Trang, Phatthalung, Pattani, Yala und Narathiwat. Die Postleitzahlen der betroffenen Gebiete lauten 80XXX, 84XXX, 90XXX, 92XXX, 93XXX, 94XXX, 95XXX und 96XXX.
Thailand 19-21-Dez Anhaltender Regen führt zu Überflutungen: Thailändische Behörden teilten am 20. Dezember mit, dass es nach schweren Regenfällen zu Überflutungen in sieben südlichen Regionen des Landes gekommen ist. Betroffen sind die Regionen Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Phatthalung, Songkhla, Pattani, Yala und Narathiwat. Da die Überschwemmungen voraussichtlich bis zum 21. Dezember anhalten werden, ist mit anhaltenden Störungen des Logistik- und Transportbetriebs zu rechnen. 
Chile 19-Dez Mitarbeiter von Chilexpress streiken landesweit: Medienquellen berichteten am 18. Dezember, dass Angestellte mehrerer von Chilexpress beauftragter Unternehmen einen landesweiten Streik für den 19. Dezember planten. Die Arbeiter forderten höhere Löhne, niedrigere Abgaben und verbesserte Zahlungsrichtlinien. Chilexpress ist ein Express-Postdienst aus Santiago, Chile. Lieferverzögerungen sind zu erwarten.
Thailand 19-30-Dez Postbetrieb im Süden Thailands normalisiert sich wieder: Nach Informationen von Everstream Analytics läuft der Postbetrieb von Thailand Post seit dem 30. Dezember wieder normal, nachdem der schwere Regen im südlichen Teil des Landes aufgehört hat. Zuvor war es seit dem 19. Dezember wegen schweren Regenfällen und Überschwemmungen zu Störungen bei der Lieferung und Zustellung von Post gekommen.
Brasilien 20-Dez Schwerer Regen führt zu Straßensperrungen in Florianopolis: Lokale Quellen berichten, dass es nach schweren Regenfällen seit dem 20. Dezember zu Überflutungen und Straßensperrungen in der Region um Florianopolis, Brasilien gekommen ist. Gesperrt waren unter anderem die SC-405 in der Region um den Fluss Taveres, die SC-410 in beide Richtungen bei Governador Celso Ramos sowie die BR-101 nahe Pachecos. Weitere Straßensperrungen sind zu erwarten, bis sich die Wetterlage bessert.
Vereinigte Staaten 22-23-Dez Starker Schneesturm im mittleren Westen erwartet: Meteorologen von Everstream Analytics prognostizieren für den 22. und 23. Dezember einen starken Schneesturm in der Region der Great Lakes und dem mittleren Westen der USA, der voraussichtlich zu massiven Störungen des Transport- und Logistikbetriebs führen wird. Es werden starker Schneefall, starke Winde und deutlich eingeschränkte Sicht erwartet. In den betroffenen Gebieten liegen die Großstädte Chicago, Milwaukee, St. Louis, Indianapolis, Detroit, Cleveland und Toronto sowie die zentralen Autobahnen I-35, I-80, I-90, I-94, I-55, I-65 und der Trans-Canada Highway.
Thailand 30-Dez Veraltete Barcodes illegal für Sendungen genutzt: Thailand Post teilte am 30. Dezember mit, dass die Reihe von Barcodes, die mit „UT“ beginnen und mit „TH“ enden (d.h. UTxxxxxxxxxTH), ohne Genehmigung verwendet wurde. Die entsprechende Reihe von Barcodes wird seit Mai 2020 nicht mehr verwendet. Sendungen mit diesen Strichcodes gelten daher nicht als Postsendungen von Thailand Post. Thailand Post behält sich das Recht vor, sämtliche Vergütungen, Gebühren und Haftungen im Zusammenhang mit entsprechenden Sendungen abzulehnen.

 

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