Häufige Fragen - E-POSTBUSINESS BOX

Einstieg

Was mache ich mit der Beauftragung zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) für die E-POSTBUSINESS BOX?

Bitte unterschreiben Sie das Formular und geben Sie es anschließend in einer Postfiliale ab – am besten einfach zusammen mit Ihrem POSTIDENT-Coupon.

Wenn Sie die E-POSTBUSINESS BOX einsetzen wollen, ist eine Beauftragung zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) wichtig. Denn die ADV sichert die Verarbeitung Ihrer Daten gemäß § 11 des Bundesdatenschutzgesetzes datenschutzrechtlich ab.

Kann man die E-POSTBUSINESS BOX standortübergreifend nutzen?

Ja, ein standordübergreifender Einsatz ist grundsätzlich möglich. Bitte stellen Sie dazu sicher,

  • dass sich die Arbeitsplatzrechner und die E-POSTBUSINESS BOX im gleichen Netzwerk befinden und
  • die E-POSTBUSINESS BOX nur einer einzigen juristischen Person zugeordnet ist.

Weitere Information zu den Nutzungsvoraussetzungen finden Sie hier:

Welche Voraussetzung muss ich zur Nutzung der E-POSTBUSINESS BOX erfüllen?

Was sind die Systemvoraussetzungen zur Nutzung der E-POSTBUSINESS BOX?

Welche Hardware und welche Software gehört zur E-POSTBUSINESS BOX?

Die E-POSTBUSINESS BOX besteht aus einer Hardware-Komponente, die in der Büro- bzw. IT-Umgebung aufgestellt wird. Auf ihm ist die Server-Software bereits aufgespielt. Darüber hinaus wird eine Client-Software auf den Arbeitsplatzrechner aller Mitarbeiter aufgespielt, die E-POSTBRIEFE über die E-POSTBUSINESS BOX empfangen und versenden können.

Hier ein Überblick über die Aufgaben der einzelnen E-POSTBUSINESS BOX Komponenten:

  • Die Server-Hardware ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und sorgt zuverlässig 24⁄7 für den physikalischen Anschluss an die Unternehmens-IT.
  • Die Server-Software hat zwei Aufgaben:
  • Sie übernimmt die Administration der Anwendung. Dafür gibt es eine spezielle Bedienoberfläche für Administratoren.
  • Sie ist die „Sammelstelle“ für E-POSTBRIEFE aller Anwender im Unternehmen. Zu voreingestellten Zeiten überträgt sie die Sendungen an das zentrale E-POST System der Deutschen Post.
  • Die Client-Software ermöglicht Anwendern das Versenden und Empfangen von E-POSTBRIEFEN an ihren Arbeitsplatzrechnern. Sie besteht aus zwei Teilen:
  • Connect verfügt über den Druckertreiber, berechnet die Formatierungen und überträgt die E-POSTBRIEFE zum Versand an den Server.
  • Die Mailbox visualisiert im Postausgang geschriebene und versendete E-POSTBRIEFE sowie im Posteingang alle E-POSTBRIEFE, die der Anwender elektronisch erhalten hat.
Ist die E-POSTBUSINESS BOX sicher?

Ja. Die E-POSTBUSINESS BOX ist eine Anbindungsvariante an das E-POST System und daher in das bewährte E-POST Sicherheitskonzept integriert. Die von der E-POSTBUSINESS BOX gesteuerten Abläufe sind durchgängig zertifiziert: Datensicherheit und -verarbeitung sind geprüft.

Die Datenübertragung von und zur E-POSTBUSINESS BOX erfolgt über einen sicheren Übertragungsweg. Eingebaute Prüfprozesse sorgen darüber hinaus für eine einheitliche Qualität aller Sendungen. Persönliche Zugangsdaten je Mitarbeiter garantieren zudem eine hohe Nutzungssicherheit.

Mehr Informationen zum Sicherheitskonzept des E-POSTBRIEFS.

Was sind die Systemvoraussetzungen zur Nutzung der E-POSTBUSINESS BOX?

Damit Anwender störungsfrei E-POSTBRIEFE über die E-POSTBUSINESS BOX versenden und empfangen können, müssen ihre Arbeitsplatzrechner folgende Systemvoraussetzungenerfüllen: Betriebssysteme

  • Microsoft Windows:
  • Microsoft Windows 10 (32 Bit oder 64 Bit)
  • Microsoft Windows 8.1 (32 Bit oder 64 Bit)
  • Microsoft Windows 7 (32 Bit oder 64 Bit)
  • Microsoft Windows Server 2008, 2008 R2, 2012 und 2012 R2 (jeweils 32 Bit oder 64 Bit)
  • Apple OSX in der jeweils aktuellen Version

Textverarbeitungssoftware Zum Erstellen von E-POSTBRIEFEN benötigen Anwender darüber hinaus ein Textverarbeitungsprogramm, das einen Drucker über den Druckerdialog des Betriebssystems ansprechen kann. Geeignet sind zum Beispiel:

  • Microsoft Office Versionen 2003 oder höher
  • Office-Suite von OpenOffice.org
  • Office-Suite Libreoffice ab Version 5.0.6.3

Achtung: Pages oder TextEdit unter Apple OS X werden von der E-POSTBUSINESS BOX nicht unterstützt.

Welche Voraussetzungen muss ich zur Nutzung der E-POSTBUSINESS BOX erfüllen?

Um die E-POSTBUSINESS BOX in Ihrem Unternehmen zu nutzen, müssen Sie lediglich

  • bei E-POST als Geschäftskunde registriert sein,
  • eine Internetanbindung (mit mindestens 512 kbit Upload) besitzen und
  • Windows-Druckertreiber ansteuern oder im PDF-Format drucken können.

Damit Ihre Schreiben von System verarbeitet werden können, müssen Sie ggf. auch Ihre Geschäftsbriefvorlagen (zum Beispiel Ihren Briefkopf) einmalig anpassen.

Bitte beachten Sie auch die technischen Voraussetzungen zur Nutzung der E-POSTBUSINESS BOX: Was sind die Systemvoraussetzungen zur Nutzung der E-POSTBUSINESS BOX?

Wann und wohin wird meine E-POSTBUSINESS BOX geliefert?

Wir liefern Ihre E-POSTBUSINESS BOX an die Anschrift, die Sie bei der Online-Registrierung angegeben haben. Dies geschieht in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Abschluss der Registrierung.

Voraussetzung für die Lieferung:

  • Sie haben sich online registriert,
  • mittels POSTIDENT-Verfahren in einer unserer Filialen ausgewiesen und
  • Ihr E-POSTBUSINESS BOX Zugang ist freigeschaltet.

Weitere Fragen zum Lieferstatus Ihrer E-POSTBUSINESS BOX beantwortet Ihnen der Kundenservice unter 0228 76367606 (Mo-Fr 8 bis 20 Uhr).

Was ist die E-POSTBUSINESS BOX?

Die E-POSTBUSINESS BOX ist eine auf den Mittelstand zugeschnittene Plug-and-play-Lösung. Sie ist einfach zu implementieren und erleichtert das Bearbeiten der täglichen Ausgangspost entscheidend: Die Korrespondenz wird digitalisiert, lästiges Ausdrucken entfällt, die manuelle Postbearbeitung bindet so weniger Ressourcen im Unternehmen.

Die E-POSTBUSINESS BOX ist:

  • schnell zu installieren und implementieren dank Plug-and-play,
  • einfach aus der gewohnten Software heraus zu bedienen,
  • sicher - da sie als Teil des E-POST Sicherheitskonzeptes die bewährte durchgängige, zertifizierte Datensicherheit bietet,
  • kostengünstig durch niedrige Einstiegsinvestitionen und umgehende Ersparnisse bei Porto, Material und Prozesskosten.

Alle Informationen, Dokumente und Anleitungen zu den Produkten und Lösungen von E-POST finden Sie in unserem Download-Bereich.

Was kostet die E-POSTBUSINESS BOX?

Die Netto-Preise für die E-POSTBUSINESS BOX können Sie der aktuellen Preisliste entnehmen.

  • elektronische Zustellung (bis 20 MB): 0,40 € je E-POSTBRIEF
  • klassische Zustellung per Postbote: ab 0,535 €o je E-POSTBRIEF

Sie haben Interesse an der E-POSTBUSINESS BOX? Hier gelangen Sie direkt zur Online-Registrierung und Bestellung.

Für welche Einsatzfelder eignet sich die E-POSTBUSINESS BOX?

Mittelständische Unternehmen können ihre umfangreiche Ausgangspost so einfach wie noch nie per E-POSTBRIEF abwickeln. Das gilt für Auftragsbestätigungen und Rechnungen bis hin zu Lohnabrechnungen und Zahlungserinnerungen – kurz für jegliche Korrespondenz inklusive vertraulicher Dokumente.

Welche Leistungen bietet mir die E-POSTBUSINESS BOX?

Die E-POSTBUSINESS BOX erleichtert den Versand von E-POSTBRIEFEN im Unternehmen. Dazu stellt Ihnen die Lösung vielfältige Funktionen bereit:

  • Versenden Sie digitale oder physische E-POSTBRIEFE einfach über das Druckmenü Ihrer gewohnten Software.
  • Wählen Sie für physische E-POSTBRIEFE zwischen verschiedenen Druckoptionen.
  • Profitieren Sie von der automatischen Formatprüfung und Adresserkennung bzw. Adressanreicherung.
  • Fügen Sie Ihren E-POSTBRIEFEN Dateien als Anhänge hinzu.
  • Nutzen Sie die Freigabe- und Stornofunktionalitäten. So können Sie beispielsweise die Schreiben Ihrer Auszubildenden vor dem Versand freigeben.
  • Behalten Sie den Überblick über Ihre versendeten und empfangenen Schreiben inklusive Versandzeitpunkt und -status der einzelnen Sendungen.

Bei physischen E-POSTBRIEFEN, die von der Deutschen Post ausgedruckt und an eine klassische Postadresse zugestellt werden, haben Sie zusätzlich die Möglichkeiten,

  • schwarz-weiß oder farbig drucken zu lassen,
  • das 80g-Papier entweder ein- oder doppelseitig zu nutzen und
  • Ihre Nachrichten auch bequem ins Ausland zu versenden.
Wie bekomme ich die E-POSTBUSINESS BOX?

Sind Sie schon als Geschäftskunde bei E-POST registriert? Denn das ist der erste Schritt: Nach der Online-Registrierung als Geschäftskunde laden Sie die benötigten Unterlagen herunter, unterschreiben diese und lassen sich per POSTIDENT identifizieren. Die E-POSTBUSINESS BOX Hardware und die benötigten Passwörter erhalten Sie im Anschluss direkt per Post.

Wie funktioniert die Freischaltung der E-POSTBUSINESS BOX?

Zunächst prüfen wir Ihre Angaben aus der Online-Registrierung. Wenn alles vollständig und korrekt ist, schalten wir Ihren Zugang frei und Sie bekommen die notwendigen Unterlagen.
Diese sind

  • das Begrüßungsschreiben mit den Anmeldedaten für das E-POST Portal und
  • das Aktivierungspasswort für die E-POSTBUSINESS BOX.

Sie erhalten die Unterlagen in der Regel innerhalb von zwei Wochen.

Weitere Informationen zur Lieferung Ihrer E-POSTBUSINESS BOX Hardware finden Sie hier.

Erste Schritte

Ich habe Probleme bei der Installation der E-POSTBUSINESS BOX – was nun?

Antworten auf typische Anwender- und Installationsfragen zur E-POSTBUSINESS BOX finden Sie in Kapitel 6 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Falls Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte telefonisch an den Kundenservice unter 0228 76367606 (Mo-Fr 8 bis 20 Uhr).

Was ist der E-POSTBUSINESS BOX-Client?

Der E-POSTBUSINESS BOX-Client ist die Software auf Ihrem Arbeitsplatzrechner. Sie ermöglicht Ihnen das Versenden und Empfangen von E-POSTBRIEFEN.

Die Software besteht aus zwei Teilen:

  • Die E-POSTBUSINESS BOX Mailbox zeigt Ihre geschriebenen und versendeten E-POSTBRIEFE im Postausgang an. Im Posteingang sehen Sie alle E-POSTBRIEFE, die Sie elektronisch erhalten haben.
  • E-POSTBUSINESS BOX Connect sorgt für die Formatierung und den Ausdruck des Schreibens. Zudem überträgt diese Komponente die E-POSTBRIEFE zum Versand an den E-POSTBUSINESS BOX Server.
Wie gebe ich das Aktivierungspasswort für die E-POSTBUSINESS BOX ein?

Sind Sie der Administrator Ihrer E-POSTBUSINESS BOX? Dann können Sie diese mit dem Aktivierungspasswort in Betrieb nehmen.

Welche Schritte dafür genau erforderlich sind, erfahren Sie in Kapitel 3.1.5 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Sie haben das Aktivierungspasswort mit einem Schreiben der pawisda systemsGmbH erhalten, dem E-POSTBUSINESS BOX Partner der Deutschen Post AG. Dieses Schreiben wurde zeitgleich mit der E-POSTBUSINESS BOX versendet. Beides wird an den Administrator Ihrer E-POSTBUSINESS BOX adressiert.

Wie wird der E-POSTBUSINESS BOX-Client bei Anwendern installiert?

Die Client-Software muss auf jedem Rechner installiert sein, dessen Nutzer E-POSTBRIEFE über die E-POSTBUSINESS BOX versenden und empfangen soll. Bitte achten Sie darauf, dass Sie immer die aktuelle Software-Version aufspielen. Um die Software zu installieren,

  • wählen Sie oben links den Eintrag E-POSTBUSINESS BOX, wenn Sie an der E-POSTBUSINESS BOX angemeldet sind und
  • klicken Sie auf Übersicht. Sie sehen unter Installierte Applikationspakete die aktuell verfügbare Software.

Das Administratorhandbuch der E-POSTBUSINESS BOX führt Sie ab Kapitel 3.5 Schritt für Schritt durch die weitere Installation und nennt Ihnen alle Systemvoraussetzungen.

Nach erfolgreicher Installation der Client-Software sehen Sie auf Ihrem Desktop die Icons der Verknüpfungen zur

  • E-POSTBRIEF Mailbox (Ansicht Ihres Posteingangs) und zu
  • E-POSTBRIEF Connect (gesamter Client).

Im Druckmenü Ihres Textverarbeitungsprogramms finden Sie zusätzlich den neu eingerichteten E-POSTBUSINESS BOX Printer. Sie nutzen OS X? Dann stellen Sie zunächst sicher, dass bereits ein (beliebiger) Druckertreiber installiert ist, damit das von Ihnen verwendete Programm den E-POSTBUSINESS BOX Printer auch erkennt.

Übrigens: Windows-Nutzer finden Ihren E-POSTBUSINESS BOX-Client auch über den Start-Button. Unter Programme/E-POSTBUSINESS BOX können Sie drei Anwendungen ansteuern:

  • Mailbox
  • Connect
  • Config

Video zur Installatoin des E-POSTBUSINESS BOX Clients

Wie installiere ich als Administrator die E-POSTBUSINESS BOX?

Gehen Sie Schritt für Schritt vor: Die wichtigsten Punkte bei der Installation sind:

  • Aufstellen
  • Den E-POSTBUSINESS BOX Server in Betrieb nehmen und dann
  • Administration durchführen.
  • Client-Software auf den Arbeitsplatzrechnern installieren und starten.

Einen kompakten Einstieg in die Installation geben Ihnen die

Welche Arbeitsschritte Sie im Einzelnen durchführen müssen, um die Box in Betrieb zu nehmen, finden Sie im Kapitel 3.1. des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs.

Die E-POSTBUSINESS BOX findet ihren optimalen Platz in einer gesicherten Büroumgebung mit

  • Zugang zu Stromversorgung (220 V) und Netzwerk (Ethernet RJ45),
  • Internetanschluss mit mind. 512 kB/s Upload-Geschwindigkeit und
  • eigener IP-Adresse für die Box.

Weitere Details zu den organisatorischen und technischen Voraussetzungen finden Sie im E-POSTBUSINESS BOX Datenblatt.

Nutzen Sie einen Proxy-Server für die Kommunikation zwischen Ihrem Firmennetzwerk und dem Internet? Dann beachten Sie:

  • IP-Adresse und Port müssen im Proxy-Server freigegeben sein.
  • Das Analysieren der übertragenen Daten durch den Proxy-Server (die sogenannte Inspection) ist deaktiviert.

Weitere wichtige Hinweise falls Sie das HTTP-Protokoll verwenden, finden Sie im Kapitel 7.8 des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs

Video zur Inbetriebnahme und Einrichtung der E-POSTBUSINESS BOX

Wo sollte die E-POSTBUSINESS BOX aufgestellt werden?

Am besten bewahren Sie Ihre E-POSTBUSINESS BOX in einer gesicherten Büroumgebung auf, da diese immer angeschaltet bleibt. Außerdem muss es einen Anschluss an das gleiche Netzwerk geben, mit dem auch die Arbeitsplätze der Anwender verbunden sind.

Folgendes muss vorhanden sein:

  • Internetverbindung über das Netzwerk

Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 3.1 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Formatvorlagen

Wie funktioniert die automatische Korrektur bei Formatvorlagen in die E-POSTBUSINESS BOX?

Mit der automatischen Korrektur der Vorlage ist auch dann ein Briefversand möglich, wenn Texte oder Grafiken in Sperrflächen hineinreichen, die für die Verarbeitung freibleiben müssen. Dabei werden:

  • Zeichen oder Grafiken auf der ersten Seite elektronisch „geweißt“, wenn sie die vorgegebenen Ränder überschreiten. In der Vorschau sehen Sie den geweißten Bereich. Zusätzlich gibt das System einen grün markierten Hinweis. Beispiel: „Brief xxx Sperrbereichsverletzung yyy auf Seite zzz wurde geweißt!“
  • Folgeseiten automatisch auf das zulässige Seitenformat skaliert – ähnlich wie bei Druckoptionen vieler bekannter Anwendungen. Die Skalierung setzt den Seitenrand nur so breit wie möglich. Den entsprechend veränderten Rand sehen Sie in der Vorschau. Das System gibt zudem einen Hinweis. Beispiel: „Brief xxx, Anhang yyy.pdf wurde aufgrund von Sperrbereichsverletzung auf der Seite zzz kleiner skaliert!“
  • Grundsätzliche Fehler oder unvollständige Adressdaten werden weiterhin angezeigt, die nicht automatisch korrigiert werden können (beispielsweise das Fehlen einer gültigen Postleitzahl oder der Name des Unternehmens ragt aus dem Adressfeld heraus).
  • Hinweis: Weiterhin gilt die Anforderung, dass Sie eine auf den postalischen Prozess angepasste Briefpapiervorlage anpassen und auch die kompletten Adressdaten vorliegen müssen, um die beste Qualität zu erzielen!

Hintergrund: Die Einhaltung der Freiflächenvorgaben ist manchmal nur schwer umzusetzen. Das gilt insbesondere, wenn Geschäftsbriefvorlagen von Softwarelösungen systemseitig erstellt werden. Hier erleichtert Ihnen die automatische Anpassung des Briefvorlage Ihre Arbeit.

Mehr zu den Vorgaben für Druckaufträge erfahren Sie in Kapitel 3.4 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX

Was ist der Unterschied zwischen einer Dokumentvorlage und elektronischem Briefpapier bei der E-POSTBUSINESS BOX?

Zunächst einmal: Beides sind Vorlagen, die Ihnen Ihre Korrespondenz erleichtern. Im Detail:

  • Die Dokumentvorlage ist ein Musterdokument – etwa in Word –, dessen Gestaltung festgelegt ist, also zum Bespiel dem Corporate Design Ihres Unternehmens entspricht. Darüber hinaus verfügt die Vorlage auch über fest hinterlegte Einstellungen für den Versand via E-POSTBUSINESS BOX. So müssen Sie nur noch Adresse und Inhalt des E-POSTBRIEFS ergänzen – fertig.
  • Ein elektronisches Briefpapier ist vergleichbar mit einem Briefbogenlayout, das für alle ausgehenden E-POSTBRIEFE gilt. Das ist zum Beispiel besonders praktisch, wenn Sie E-POSTBRIEFE mit den Daten dritter Unternehmenssysteme, etwa der Finanzbuchhaltung, generieren. Oft liefern diese Systeme keinen Briefkopf mit.

Der E-POSTBUSINESS BOX Administrator ist zuständig für die Bereitstellung der Dokumentvorlagen und des elektronischen Briefpapiers. Er richtet die Vorlagen ein und stellt sie zentral bereit.

Ausführliche Erläuterungen zu den Themen Dokumentvorlage und elektronisches Briefpapier finden Sie in Kapitel 4.2 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Wie erstelle ich als Administrator eine Dokumentvorlage für die E-POSTBUSINESS BOX?

Dokumentvorlagen stellen sicher, dass Ihre E-POSTBRIEFE den Druck- und Designvorgaben Ihres Unternehmens entsprechen. Mit ihnen bestimmen Sie folgende Einstellungen:

  • Design (Logo, feste Textelemente etc.)
  • Steuerungsinformationen für Serienbriefe

In der Kurzanleitung für Dokumentvorlagen erläutern wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Dokumentvorlagen anfertigen.

Sie haben eine Dokumentvorlage erstellt? Dann testen Sie am besten gleich, ob diese auch einwandfrei funktioniert. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in Kapitel 4.2.3 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Video zum Einrichten von Vorlagen & Briefpapier

Wie richte ich als Administrator das elektronische Briefpapier für die E-POSTBUSINESS BOX ein?

Das elektronische Briefpapier ist vergleichbar mit einem Briefbogenlayout, das für alle ausgehenden E-POSTBRIEFE gilt. Wie Sie als Administrator elektronisches Briefpapier für die E-POSTBUSINESS BOX einrichten, beschreiben wir ausführlich in Kapitel 4.2.2 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Das elektronische Briefpapier ist besonders praktisch, wenn Sie E-POSTBRIEFE mit den Daten dritter Unternehmenssysteme, etwa der Finanzbuchhaltung, generieren. Oft liefern diese Systeme keinen Briefkopf mit.

Sie möchten Ihre Korrespondenz detaillierter gestalten? Dann legen Sie das elektronische Briefpapier doch mit bis zu drei verschiedenen Seiten an. Zum Beispiel mit unterschiedlichem Design für

  • das Anschreiben, die Ersteseite
  • die Folgeseiten und
  • die Rückseite (nur bei Duplex-Druck).

Video zur Installation der E-POSTBUSINESSBOX

Ist es möglich, die E-POSTBUSINESS BOX Abrechnung meinen Kostenstellen zuzuordnen?

Die Übersicht über versendete E‑POSTBRIEFE im Journal erlaubt es Ihnen, Ihre Kostenstellen zuzuordnen. Das Ausweisen von Kostenstellen direkt auf der Rechnung ist nicht möglich.

Einzige Voraussetzung: Ihr Administrator hat Anwendern bzw. Sammelkörben entsprechende Kostenstellen zugewiesen.

Mehr Informationen zum Journal erhalten Sie in Kapitel 4.4.4 des Administratorhandbuches zur E-POSTBUSINESS BOX. Dort finden Sie auch Details zur Konfiguration von

  • Anwenderkonten (Kapitel 4.1.1),
  • Sammelkörben (Kapitel 4.3.1).
Wie kann ich meine Formatvorlagen für die E-POSTBUSINESS BOX prüfen lassen?

Sie können Ihre Formatvorlage gerne zur Prüfung an den Kundenservice senden:

Bitte geben Sie dabei Ihren vollständigen Firmennamen, Kontaktdaten für Rückfragen und Ihre Kundennummer (falls vorhanden) an.

Woher bekomme ich als Anwender der E-POSTBUSINESS BOX eine geeignete Formatvorlage?

Alle Dokumentvorlagen Ihres Unternehmens finden Sie im E-POSTBUSINESS BOX Client:

  • Starten Sie dazu E-POSTBUSINESS BOX Connect.
  • Wählen Sie im Menü Datei den Eintrag Vorlagen. Ein Dialogfenster erscheint.
  • Öffnen Sie die gewünschte Dokumentvorlage und speichern Sie diese im Vorlagenverzeichnis Ihres Textverarbeitungsprogramms.

Sie sind sich unsicher? Ihr fachlicher Betreuer hilft Ihnen gerne.

Das richtige Template ist für Sie nicht dabei? Dann kontaktieren Sie den Administrator. Er verwaltet alle Vorlagen.

Muss ich meine E-POSTBRIEFE auch dann noch prüfen, wenn sie bereits automatisch angepasst wurden?

Sie müssen Ihre E-Postbriefe grundsätzlich vor Verwendung prüfen. Denn durch die automatische Korrektur können Informationen verloren gehen oder das Layout auf unerwünschte Weise verändert werden. Beispiel: Das Versenden ist durch die automatische Korrektur technisch möglich, aber die Anschrift ist im Adressfeld so verschoben, dass der Zusteller den Adressaten nicht lesen kann.

Empfehlung: Verwenden Sie Dokumentvorlagen zum Erstellen Ihrer POSTBRIEFE. Damit stellen Sie sicher, dass das Layout Ihren genauen Vorstellungen entspricht und Ihre Briefe immer verarbeitet werden können. Nutzen Sie die automatische Anpassung nur dann, wenn sich Ihre Briefvorlage gar nicht oder nur mit erheblichem Aufwand manuell verändern lässt. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn das Dokument

  • eine PDF-Datei von einem Dienstleister ist oder
  • automatisch von Ihrem IT-System erstellt wurde.
Wie kann ich Sendungen im Versandjournal der E-POSTBUSINESS BOX den richtigen Kostenstellen zuordnen?

Das Versandjournal zeigt Ihnen, welche Sendung welcher Kostenstelle zuzuordnen ist. Dabei ist es möglich, nach

  • einer bestimmten Kostenstelle,
  • einem Stichwort oder
  • unterschiedlichsten Zeitintervallen

zu filtern.
Sie wollen es noch bequemer? Dann speichern Sie den einmal gewählten Filter und das Journal wird immer wieder in dem von Ihnen definierten Zeitintervall – beispielsweise jeden Tag oder jede Woche – automatisch als Excel ausgespielt.

Voraussetzung für eine korrekte Anzeige ist die richtige Konfiguration der einzelnen Anwenderkonten beziehungsweise Sammelkörbe. Wie Sie hierbei am besten vorgehen, lesen Sie im Administratorhandbuch zur E-POSTBUSINESS BOX. Sie finden Informationen zur Konfiguration von

  • Anwenderkonten in Kapitel 4.1.1 und von
  • Sammelkörben in Kapitel 6.2.

Wie Sie das Journal anzeigen und herunterladen, erfahren Sie darüber hinaus in Kapitel 4.3.4.

Nutzung

Wie kann ich E-POSTBRIEFE elektronisch versenden, wenn ich die E-POST Adresse des Empfängers nicht kenne?

Wenn Sie einen E-POSTBRIEF erstellt haben, wählen Sie in der Anwendung Connect die Versandoption E-POSTBRIEF elektronisch. Sollten Sie die elektronische Empfangsadresse nicht kennen, lassen Sie das Eingabefeld Adresse elektronisch einfach leer.

Jetzt können Sie sich zurücklehnen: Denn wir prüfen für Sie, ob der Empfänger eine E-POST Adresse besitzt oder nicht. Wenn ja, stellen wir Ihre Nachricht elektronisch zu. Wenn nicht, drucken wir Ihren E-POSTBRIEF aus und stellen ihn per Postboten zu. Basis dieses Services ist ein automatischer Adressabgleich mit dem privaten E-POST Nutzerverzeichnis. Wie Ihr E-POSTBRIEF letztlich versendet wurde, können Sie in Ihrem Postausgang überprüfen. Ausführliche Erläuterungen zum Zustellweg finden Sie im Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX in folgenden Kapiteln:

  • 4.7. „E-POSTBRIEF prüfen und versenden“ (Unterpunkt 4)
  • 5 „Postfach verwalten"
Über welche Anwendungen kann ich die E-POSTBUSINESS BOX ansteuern?

Sie starten die E-POSTBUSINESS BOX über nahezu jede Anwendung, die einen Druckertreiber ansteuern kann. Arbeiten Sie beispielsweise mit einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word, OpenOffice oder LibreOffice, dann wählen Sie einfach den Drucker E-POSTBRIEF Drucker im Druckmenü der Anwendung aus.

Oder Sie nutzen die Client-Software Connect. Hier können Sie PDF-Dateien hochladen und anschließend direkt per E-POSTBRIEF versenden.

Sie wollen große Mengen – zum Beispiel Mailings – bequem aus einer brieferzeugenden Anwendung heraus versenden? Auch das ist kein Problem: Nutzen Sie die Sammelkorb-Funktion Ihrer E-POSTBUSINESS BOX. PDFs aus Ihrer brieferzeugenden Anwendung und alle über den Batch-Printer ohne Dialog erzeugten Dokumente gelangen direkt in Ihren Sammelkorb. Von dort versendet sie die Box automatisch. Mehr darüber erfahren Sie hier.

Bitte beachten Sie: Die E-POSTBUSINESS BOX besitzt keine direkten Schnittstellen zu externen Systemen.

Wie funktioniert der automatische Massenversand von E-POSTBRIEFEN über die E-POSTBUSINESS BOX?

Sie können E-POSTBRIEFE in großen Mengen – zum Beispiel Serienbriefe oder Mailings – bequem automatisch versenden. Nutzen Sie dazu die Sammelkorb-Funktion Ihrer E-POSTBUSINESS BOX:

  • Speichern Sie die mit Ihrem Output Management-System erzeugten Briefe als PDF-Dateien in einem Sammelkorb-Verzeichnis ab.
  • Oder verwenden Sie den Batch-Printer ohne Dialog. Hat Ihr Administrator diesen Druckertreiber auf Ihrem Rechner installiert, hat er dabei ein Sammelkorb-Verzeichnis angegeben, in das alle über den Druckertreiber erzeugten Dokumente abgelegt werden.

Die E-POSTBUSINESS BOX prüft regelmäßig, ob im Sammelkorb Dateien hinterlegt sind, und versendet diese dann. Mithilfe des Versandprotokolls haben Sie stets einen Überblick über den Postausgang.

Besonders praktisch:

  • Erstellen Sie als Administrator Sammelkörbe für verschiedene Sendungsanlässe. Konfigurieren Sie zum Beispiel einen Sammelkorb für Rechnungen, die nur in Schwarz-Weiß versendet werden sollen, oder einen für farbige Mailings auf speziellem Briefpapier.
  • Ergänzen Sie die Briefe in Ihrem Sammelkorb durch eine DIN A4 Standard-Beilage – beispielsweise für AGB oder Werbung.

Wie Sie Massensendungen automatisiert verschicken und einen Sammelkorb konfigurieren, erfahren Sie Schritt für Schritt in Kapitel 6 des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs. In Kapitel 4.4.2. lesen Sie darüber hinaus, wie Sie für alle E-POSTBRIEFE Standard-Beilagen bereitstellen und automatisch hinzufügen.

Was sollte ich bei einer größeren Aussendung über die E-POSTBUSINESS BOX beachten?

Stellen Sie sicher, dass die E-POSTBUSINESS BOX korrekt installiert ist und einwandfrei funktioniert. Entspricht Ihr Arbeitsplatzrechner allen technischen Anforderungen – etwa hinsichtlich Arbeitsspeicher und Prozessorleistung?

Zudem empfehlen wir Ihnen einen Probedruck durchzuführen. Damit können Sie die Layoutqualität Ihrer Schreiben vorab optimal beurteilen.

Sie möchten die Leistung des Systems bei einer größeren Aussendung optimieren? Gehen Sie wie folgt vor:

  • Teilen Sie Ihre Aussendung in kleinere Päckchen von bis zu 5.000 Schreiben auf.
  • Prüfen Sie die Übertragungskapazität in das Internet (Upload Rate). So haben Sie einen Anhaltspunkt für die Übertragungszeit von der E-POSTBUSINESS BOX zum zentralen E-POST System der Deutschen Post.

Ausführliche Erläuterungen zu den Systemanforderungen der Arbeitsplatzrechner erhalten Sie in Kapitel 3.5. des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Wie fasse ich Briefe zu einer Sendung zusammen, bevor ich sie mit der E-POSTBUSINESS BOX versende?

E-POSTBRIEFE, die noch im Postausgang liegen, und E-POSTBRIEFE mit dem Status Wartet auf Freigabe können Sie zusammenführen.

  1. Markieren Sie unter E-POSTBUSINESS BOX > Mailbox > Postausgang oder > Freigabe alle Briefe, die Sie zusammenfassen wollen, mit einem Häkchen.
  2. Klicken Sie auf Zusammenführen.
  3. Es öffnet sich ein neues Fenster. Wählen Sie dort das Kopfdokument aus und klicken Sie auf Ausführen.
  4. Klicken Sie im Bestätigungs-Fenster auf OK.

Um Ihren zusammengeführten E-POSTBRIEF zu versenden, markieren Sie diesen mit einem Häkchen und wählen Freigeben. Klicken Sie dann im Bestätigungs-Fenster auf OK. Fertig.

Das E-POST System zeigt den zusammengeführten E-POSTBRIEF als ein Dokument an (zum Beispiel im Journal oder der Mailbox).

Hinweis: Die Druckeigenschaften des Kopfdokumentes (etwa farbig, doppelseitiger Druck etc.) gelten auch für alle Folgeseiten.

Wie Sie E-POSTBRIEFE zusammenführen, erfahren Sie Schritt für Schritt in Kapitel 4.8 des E-POSTBUSINESS BOX Anwenderhandbuchs.

Wie lange dauert der Versand von elektronischen E-POSTBRIEFEN über die E-POSTBUSINESS BOX?

Die E-POSTBUSINESS BOX übergibt Ihre E-POSTBRIEFE standardmäßig zwischen 0:00 und 23:00 Uhr im 60-minütigen Takt an das E-POST System. Ist die Übergabe erfolgt, werden elektronische E-POSTBRIEFE im Rechenzentrum der Deutschen Post verarbeitet und zugestellt.

Sollten die Standard-Versandzeiten für die Arbeitsabläufe in Ihrem Unternehmen nicht optimal sein, kann Ihr Administrator die Versandzeiten auch ändern. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 4.6.2 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Wie lange dauert der Versand von physischen E-POSTBRIEFEN über die E-POSTBUSINESS BOX?

Physische E-POSTBRIEFE, also Nachrichten, die ausgedruckt und per Postboten ausgeliefert werden, erreichen Ihren Empfänger in der Regel am nächsten Werktag, wenn sie vor 14 Uhr abgeschickt werden.

Versenden Sie einen solchen E-POSTBRIEF erst nach 14 Uhr, am Wochenende oder an einem Feiertag, trifft dieser am übernächsten Arbeitstag beim Empfänger ein.

Wie füge ich meinem E-POSTBRIEF einen Anhang hinzu?

Wenn Sie einen E-POSTBRIEF in der Anwendung Connect erstellt haben, wählen Sie im Vorschau-Fenster Weitere Seiten hinzufügen, um eine Datei anzuhängen. Das Fenster Empfang weiterer Seiten aktiv erscheint. Sie können nun

  • eine PDF-Datei als Anhang wählen. Dazu klicken Sie auf Datei auswählen und suchen dann die gewünschte PDF-Datei aus.
  • Daten (etwa eine Rechnung) aus einem dritten System als Anhang wählen. Dazu lassen Sie das Fenster Empfang weiterer Seiten aktiv geöffnet und drucken im dritten IT-System die Daten mit dem E-POSTBUSINESS BOX Printer aus. Das Fenster Anhang wurde angenommen erscheint. Jetzt nur noch mit OK bestätigen. Fertig.

Praktisch: Wenn der Anhang direkt auf der nächsten freien Seite gedruckt werden soll – etwa auf der Rückseite des Anschreibens –, deaktivieren Sie einfach das Kästchen Auf neuem Blatt beginnen.

Und beim Serienbrief? Sie können bei einem Serienbrief allen Schreiben den gleichen Anhang hinzufügen. Dazu müssen Sie im Vorschau-Fenster vor dem Hinzufügen lediglich ein Häkchen bei Alle Briefe anpassen setzen.

Es ist möglich, einem E-POSTBRIEF mehrere Anhänge beizufügen. Bitte beachten Sie bei allen Anhängen die Vorgaben des E-POST Systems hinsichtlich des Layouts und des maximalen Umfangs. So dürfen PDF-Dateien beispielsweise nur DIN-A4-Hochformat haben.

Hinweis: Prüfen Sie bei einer großen Anzahl von Briefen den Anhang vor dem Hinzufügen in der Anwendung Connect auf Versandfähigkeit. Dadurch vermeiden Sie ein erneutes oder mehrfaches Hochladen der Anhänge. Alle Layout-Vorgaben sowie ausführliche Erläuterungen rund um Anhänge finden Sie in Kapitel 4.5 "Anhänge anfügen" des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Wie versende ich einen E-POSTBRIEF über die E-POSTBUSINESS BOX?

Sie haben mit Ihrer Textverarbeitung ein Dokument erstellt? Dann können Sie es jetzt ganz bequem als E-POSTBRIEF versenden, indem Sie dem E-POSTBUSINESS BOX Printer in Ihrem Druckmenü einen Druckauftrag erteilen. Arbeiten Sie beispielsweise mit Microsoft Word, wählen Sie im Menü Datei den Befehl Drucken. In Programmen unter OS X funktioniert das Ganze bis hierhin übrigens genauso.

Nach Ihrer Anmeldung an der E-POSTBUSINESS BOX prüft das System das Layout des E-POSTBRIEFS. Alles OK? Dann geben Sie nur noch die Versandoptionen an. Klicken Sie abschließend auf Senden, um Ihren E-POSTBRIEF auf die Reise zu schicken. Danach erhalten Sie eine Versandbestätigung.

Hinweis: Sie können Ihren E-POSTBRIEF kurz nach dem Klick auf Senden in der Regel noch stornieren. Erst zu den Abholzeiten, die der E-POSTBUSINESS BOX Administrator in Ihrem Unternehmen festlegt, übermittelt die Box die Sendungen an das E-POST System der Deutschen Post AG.

Wählen Sie den Reiter Postausgang in Ihrer E-POSTBUSINESS BOX Mailbox, um den Versandstatus einzusehen.

Um ein unternehmensweit einheitliches Design und problemfreies Versenden sicherzustellen, kann Ihr Administrator eine Dokumentenvorlage bereitstellen. Um sie in Ihr Textverarbeitungsprogramm zu integrieren, starten Sie den E-POSTBUSINESS BOX-Client:

  • Klicken Sie auf den Windows Start-Button.
  • Wählen Sie Programme > E-POSTBUSINESS BOX > Connect.
  • Klicken Sie im Menü Datei auf Vorlagen.
  • Öffnen Sie die angezeigte Dokumentvorlage und speichern Sie sie im Vorlagenverzeichnis Ihrer Textverarbeitung.

Hinweis: Ihr Administrator kann Ihnen eine Dokumentvorlage mit bis zu drei verschiedenen Seiten zur Verfügung stellen. So erhalten Sie ein elektronisches Briefpapier zum Beispiel für das Anschreiben als Ersteseite, die Folgeseiten und die Rückseite (nur bei Duplex-Druck möglich).

Mit der E-POSTBUSINESS BOX haben Sie ein leistungsfähiges Kommunikationsmittel mit verschiedenen Versandoptionen zur Hand: Wählen Sie beispielsweise ausschließlich postalisch, wird Ihr E-POSTBRIEF ausgedruckt und klassisch per Postboten zugestellt. Wählen Sie bevorzugt elektronisch, so erfolgt der Versand – wenn möglich – elektronisch, ansonsten ebenfalls physisch.

Das Anwenderhandbuch der E-POSTBUSINESS BOX führt Sie in Kapitel 4 Schritt für Schritt durch den Versandprozess. Dort finden Sie auch detaillierte Erläuterungen zum Herunterladen der Dokumentvorlage.

Wie leite ich einen E-POSTBRIEF mit der E-POSTBUSINESS BOX weiter?

Sie können einen E-POSTBRIEF auf zwei Arten weiterleiten:

  • als E-POSTBRIEF oder
  • als E-Mail.

Wählen Sie dazu im Posteingang Ihrer E-POSTBUSINESS BOX Mailbox einfach die entsprechende Nachricht aus und klicken Sie auf Weiterleiten.

Kann ich E-POSTBRIEFE bei der E-POSTBUSINESS BOX stornieren?

Sie können Ihre E-POSTBRIEFE stornieren. Voraussetzung dafür ist, dass diese noch nicht von der E-POSTBUSINESS BOX versendet wurden:

  • Markieren Sie im Postausgang die E-POSTBRIEFE, die Sie stornieren möchten, und klicken Sie auf Stornieren.
  • Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage.

Nun sind alle stornierten E-POSTBRIEFE in der Spalte Zustand als storniert gekennzeichnet.

Nach einer Weile löscht die E-POSTBUSINESS BOX die stornierten E-POSTBRIEFE automatisch. Weitere Informationen dazu finden Sie auch im Kapitel 5.7 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Was mache ich bei Fehlermeldungen vor dem Versand meines Schreibens über die E-POSTBUSINESS BOX?

Bitte prüfen Sie in diesem Fall Ihre Dokumentvorlage. Wahrscheinlich entspricht Ihr Anschreiben nicht den Layout-Vorgaben der E-POSTBUSINESS BOX.

In Kapitel 3.4 und 4.3.1 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX erfahren Sie, wie Sie Fehler erkennen, beseitigen und künftig vermeiden.

Ist die E-POSTBUSINESS BOX sicher?

Ja. Die E-POSTBUSINESS BOX ist eine Anbindungsvariante an das E-POST System und daher in das bewährte E-POST Sicherheitskonzept integriert. Die von der E-POSTBUSINESS BOX gesteuerten Abläufe sind durchgängig zertifiziert: Datensicherheit und -verarbeitung sind geprüft.

Die Datenübertragung von und zur E-POSTBUSINESS BOX erfolgt über einen sicheren Übertragungsweg. Eingebaute Prüfprozesse sorgen darüber hinaus für eine einheitliche Qualität aller Sendungen. Persönliche Zugangsdaten je Mitarbeiter garantieren zudem eine hohe Nutzungssicherheit.

Mehr Informationen zum Sicherheitskonzept des E-POSTBRIEFS.

Wie viele Mitarbeiter können die E-POSTBUSINESS BOX nutzen?

Die Anzahl der Mitarbeiter, die die E-POSTBUSINESS BOX nutzen dürfen, ist nicht beschränkt. Das heißt, Sie können so viele Anwenderkonten anlegen, wie Sie benötigen.

Wie Sie als Administrator neue Anwenderkonten genau anlegen, erfahren Sie unter Wie lege ich als Administrator einen Anwenderzugang für die E-POSTBUSINESS BOX an?

Welche Seitenbeschränkungen gibt es beim Versand von E-POSTBRIEFEN über die E-POSTBUSINESS BOX?

E-POSTBRIEFE, die Sie über die E-POSTBUSINESS BOX versenden, können

  • bei einseitigem Druck bis zu 94 Seiten und
  • bei doppelseitigem Druck (Duplex) bis zu 188 Seiten umfassen.

Welche Versandoptionen Ihnen die E-POSTBUSINESS BOX darüber hinaus bietet, erfahren Sie hier.

Wie versende ich einen Serienbrief über die E-POSTBUSINESS BOX?

Wenn Sie eine E-POSTBUSINESS BOX Dokumentvorlage mit Brieftrenner nutzen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Öffnen Sie Ihr Dokument in Ihrem Textverarbeitungsprogramm.
  • Starten Sie über diese Anwendung den Seriendruck. Wählen Sie dazu den E-POSTBUSINESS BOX Printer über das Druckmenü.

Steht Ihnen keine Dokumentvorlage mit Brieftrenner zur Verfügung? Dann können Sie die Brieftrenner bzw. Steuerungsinformationen auch manuell setzen. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Legen Sie ein Wort, das nur auf der ersten Seite jedes Briefes vorkommt, als Steuerungsinformation fest. Diese Option eignet sich besonders, wenn die E-POSTBRIEFE unterschiedlich viele Seiten haben. Der Begriff muss jedoch mindestens fünf Zeichen lang sein und darf keine Umlaute und Sonderzeichen enthalten.
  • Haben die Serienbriefe hingegen immer gleiche Seitenanzahl, legen Sie einfach die Anzahl der Seiten fest, nach der die Serienbrief-Funktion trennen soll: zum Beispiel „2“ bei zweiseitigen Anschreiben.

Sie finden die Funktion Brieftrenner setzen im Menü Brief in E-POSTBUSINESS BOX Connect. Haben Sie die Steuerungsinformationen gesetzt, können Sie über Ihre Textverarbeitung den Seriendruck starten.

Das Anwenderhandbuch der E-POSTBUSINESS BOX führt Sie in Kapitel 4.5 Schritt für Schritt durch die Erstellung von Serienbriefen. Dort finden Sie auch detaillierte Erläuterungen zum Platzieren von Steuerungsinformationen und zum Hinzufügen von Anhängen.

Wo sehe ich bei der E-POSTBUSINESS BOX den Status meiner versendeten E-POSTBRIEFE?

Sie erhalten alle Statusinformationen im Postausgang der E-POSTBUSINESS BOX Mailbox. Klicken Sie dazu auf die Registerkarte Postausgang.

Um Ihr Postfach zu öffnen, klicken Sie entweder auf den Windows Start-Button und wählen Sie dort Programme > E-POSTBUSINESS BOX > Mailbox. Oder klicken Sie auf das Mailbox-Symbol auf Ihrem Desktop.

Weitere Informationen zu den Verarbeitungszuständen Ihrer E-POSTBRIEFE finden Sie in Kapitel 5.2 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Können Mitarbeiter unbegrenzt E-POSTBRIEFE über die E-POSTBUSINESS BOX versenden?

Ja. Die E-POSTBUSINESS BOX bietet Ihnen jedoch zusätzlich die Option, eine Freigabe in den Versandprozess einzubinden. So ist eine direkte Mengen- und Inhaltskontrolle der zu versendenden E-POSTBRIEFE möglich.

Die Freigabe-Einstellungen legen Sie zusammen mit den Optionen für Zustellung und Druck in der Anwendung E-POSTUSINESS BOX Connect fest, nachdem Sie Ihren E-POSTBRIEF geschrieben haben:

  • Setzen Sie dazu ein Häkchen im Kontrollkästchen Zur Prüfung vorlegen.
  • Legen Sie in der Auswahlliste Freigabe durch den Mitarbeiter fest, der den E-POSTBRIEF freigeben soll.
  • Kicken Sie abschließend auf Senden. Ihr E-POSTBRIEF gelangt nun zur Freigabe in den Postausgang des gewählten Mitarbeiters.

Mehr Details zum Freigabeprozess finden in Kapitel 4.7 und 5.5 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Was muss ich beim Versand von Anhängen über die E-POSTBUSINESS BOX beachten?

Ihr E-POSTBRIEF kann als Anhang eine oder mehrere PDF-Dateien haben.

Wenn der Empfänger Ihren E-POSTBRIEF elektronisch erhalten soll, dürfen alle Anhänge zusammen höchstens 20 MB groß sein. Erhält der Empfänger den E-POSTBRIEF ausgedruckt, so sind bis zu 94 Blatt möglich – beziehungsweise bis zu 188 Seiten, wenn Sie das Papier doppelseitig bedrucken (Duplex-Druck).

Bitte beachten Sie: Auch Anhänge müssen den standardmäßigen Formatvorgaben der E-POSTBUSINESS BOX entsprechen.

Wie bekomme ich eine Versandbestätigung (Belegkopie) für elektronische E-POSTBRIEFE?

Die Option Belegkopie ist im E-POST System standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie eine Versandbestätigung benötigen, markieren Sie vor dem Versand des E-POSTBRIEFS das Kontrollkästchen Belegkopie anfordern.

Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Nach Versand Ihres elektronischen E-POSTBRIEFS finden Sie Ihre Belegkopie Bitte beachten Sie: Eine Belegkopie ist lediglich eine Versandbestätigung. Sie bestätigt nicht den Empfang. Mehr Details erfahren Sie in Kapitel 4.6 Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Wie funktioniert die Verzeichnisfreigabe für Sammelkörbe?

Mit dieser Funktion legen Sie als Administrator fest, für welche Sammelkörbe eine Freigabe erforderlich ist. Außerdem bestimmen Sie, welche Mitarbeiter die Freigaben erteilen dürfen.

  1. Gehen Sie auf E-POSTBRIEF > Konfiguration > Sammelkorb.
  2. Wählen Sie in der Sammelkorb-Konfiguration den Sammelkorb, für den Sie eine Freigabe einrichten möchten.
  3. Selektieren Sie in den Sammelkorb-Einstellungen unter Verzeichnisfreigabe den Mitarbeiter, der den Sammelkorb freigeben soll.
  4. Mit Änderung übernehmen bestätigen Sie Ihre Eingaben.

Sie möchten einem Mitarbeiter, der unter Verzeichnisfreigabe nicht aufgelistet ist, Freigaberechte für einen Sammelkorb einräumen?

  1. Wählen Sie E-POSTBRIEF > Konfiguration > Verzeichnisfreigabe.
  2. Klicken Sie auf Neue Freigabe anlegen.
  3. Tragen Sie unter Neue Freigabe alle benötigten Angaben ein und bestätigen Sie Ihre Eingaben mit Änderung übernehmen.

Nun können Sie in den Sammelkorb-Einstellungen unter Verzeichnisfreigabe den neu hinterlegten Mitarbeitereintrag finden und auswählen.

Welche Versandoptionen gibt es bei der E-POSTBUSINESS BOX?

Die E-POSTBUSINESS BOX ist eine leistungsfähige und hoch flexible Kommunikationslösung. Ihnen stehen verschiedene Optionen für den Versand ins In- und Ausland zur Verfügung:

  • Wählen Sie zwischen elektronischem Versandweg oder der hybriden Zustellung per Postboten.
  • Wenn Sie den hybriden Versand nutzen, können Sie sich beim Druck Ihres E-POSTBRIEFS zwischen folgenden Druckoptionen entscheiden:
  • Schwarzweiß- oder Farbdruck
  • Simplex-Druck (einseitig) oder Duplex-Druck (zweiseitig)
  • Integrieren Sie einen Check nach dem Vier-Augen-Prinzip: Sie können Ihr Dokument einem weiteren Anwender zur Prüfung und Freigabe vorlegen.
  • Ergänzen Sie Ihr Schreiben mit einem oder mehreren Anhängen.

Ausführliche Erläuterungen zu den Versandoptionen, zur Freigabe und zu Anhängen bietet das Anwenderhandbuch zur E-POSTBUSINESS BOX in folgenden Kapiteln:

  • 4.6. „Anhang anfügen“
  • 4.7. „E-POSTBRIEF prüfen und versenden“
  • 5.5. „Eingehende E-POSTBRIEFE freigeben“
Wie archiviere ich meine empfangenen und versendeten E-POSTBRIEFE?

Indem Sie Ihre E-POSTBRIEFE exportieren. Sie gehen folgendermaßen vor:

  • Markieren Sie einen oder mehrere E-POSTBRIEFE, die exportiert werden sollen.
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche Exportieren.
    Nun erzeugt das E-POST System eine Zip-Datei je E-POSTBRIEF, die Sie zum Beispiel auf Ihrem PC oder einem externen Speichermedium speichern können. Die Zip-Datei enthält Anschreiben und Anhänge als PDF-Dokument Im Posteingang werden die Inhalten zusätzlich als Microsoft Outlook-Nachricht (EML) exportiert.
Wie funktioniert die Abrechnung bei der E-POSTBUSINESS BOX?

Sie erhalten zum Monatsende eine Abrechnung zu den in Anspruch genommenen Leistungen.

Die Rechnung schicken wir postalisch an die bei der E-POST Registrierung angegebene Rechnungsanschrift. Die Kosten für die Bereitstellung der E-POSTBUSINESS BOX Hardware werden Ihnen nach Erwerb der E-POSTBUSINESS BOX einmalig in Rechnung gestellt.

Wie funktioniert die automatische Adresspositionierung mit der E-POSTBUSINESS BOX?

Manchmal lassen sich Dokumente aus Fachanwendungen nicht manuell verändern. Trotzdem muss auch hier das Adressfeld an einer bestimmten Stelle stehen, damit der Brief von der E-POSTBUSINESS BOX fehlerfrei verarbeitet werden kann. Genau für diesen Fall gibt es die automatische Adresspositionierung. Sie sind Administrator? Dann legen Sie zunächst Profile für typische Dokumente – zum Beispiel eine Gehaltsabrechnung – an:

  1. Gehen Sie im Menü unter Konfiguration auf Korrektur.
  2. Klicken Sie auf Neues Profil anlegen.
  3. Wählen Sie ein Dokument, bei der die Adresse verschoben werden muss und geben Sie an, wo auf dem Dokument die Empfängeradresse standardmäßig steht.
  4. Sie können die Adresserkennung testen.
  5. Sind Sie zufrieden? Dann klicken Sie auf Position übernehmen, um das Profil zu speichern.

Wählt ein Anwender nun im Content Client das erstellte Profil aus, erkennt das System die Adresse an der zuvor von Ihnen definierten Stelle und positioniert den Textblock automatisch so, dass der Brief von der Box erfasst werden kann.

Wie nutze ich die Freigabefunktion bei der E-POSTBUSINESS BOX?

Mit Hilfe der Freigabefunktion legen Sie als Administrator fest, welche Mitarbeiter ihre E-POSTBRIEFE vor dem Versand freigeben lassen müssen und für welche Sammelkörbe eine Freigabe erforderlich ist. Außerdem definieren Sie, welche Mitarbeiter die Freigaben erteilen dürfen.

Freigabe E-POSTBRIEFE:

Wählen Sie E-POSTBRIEF und dann Postfächer.

  1. In der Ansicht Persönliche Postfächer verwalten können Sie nun Freigaberechte auswählen.
  2. Markieren Sie nun die Anwender, denen Sie die ausgewählten Rechte zuordnen wollen.
  3. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit OK.

Freigabe Sammelkörbe:

Für mehr Informationen klicken Sie auf Wie funktioniert die Verzeichnisfreigabe für Sammelkörbe?

Sie haben einen E-POSTBRIEF geschrieben und benötigen nun eine Freigabe hierfür?

  1. Prüfen Sie unter Versandfreigabe (optional), ob der Eintrag Zur Prüfung vorlegen bereits mit einem Häkchen markiert ist. Wenn nicht, setzen Sie das Häkchen.
  2. Wählen Sie in der Auswahlliste den Namen des Mitarbeiters, der Ihren E-POSTBRIEF prüfen soll.
  3. Klicken Sie auf Senden. Jetzt sieht dieser Mitarbeiter Ihren E-POSTBRIEF und kann ihn freigeben oder ablehnen. Bis dahin hat Ihr E-POSTBRIEF den Vermerk Warten auf Freigabe.

Um selbst einen E-POSTBRIEF freizugeben, reicht nur ein Klick: Schauen Sie in Ihrem Postausgang nach, ob sich dort ein E-POSTBRIEF mit dem Status Warten auf Freigabe befindet.

  • Ist der E-POSTBRIEF für Sie OK? Dann klicken Sie auf Freigeben.
  • Wollen Sie den E-POSTBRIEF nicht freigeben, klicken Sie auf Ablehnen und geben Sie bei Bedarf einen Grund dafür an.

Mehr zur Freigabe eines einzelnen E-POSTBRIEFS erfahren Sie in Kapitel 4.7 und 5.2 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Informationen über die generelle Zuordnung von Freigaberechten finden Sie im Kapitel 4.4.4. des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs.

Wie kann ich bei ZahlungsPLUS auf dem Überweisungsträger einen GiroCode und einen BezahlCode platzieren?

Das geht im ZahlungsPLUS-Menü dort, wo Sie auch die Zahlungsdaten Ihrer Überweisung konfigurieren und Werbeinhalte zur Rechnung hinzufügen können:

  1. Setzen Sie einen Haken bei GiroCode und BezahlCode aktivieren.
  2. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.

Und schon kann der Empfänger die Rechnung ganz bequem mobil via Banking-App bezahlen.

Wie kann ich den Massenversand vollautomatisieren?

Passen Sie Ihr Output Management-System so an, dass Sie die Versandoptionen direkt aus Ihrer Anwendung heraus steuern. Dies übernehmen automatisch generierte Steuerungsdateien im Format XML, die Sie Ihren Dateien mitgeben. So können Sie weitgehend auf das Konfigurieren von Sammelkörben verzichten.

Diese Versandoptionen können Sie datenbankgesteuert festlegen:

  • Farbtyp (farbig/schwarzweiß),
  • Drucktyp (ein-/zweiseitig) und
  • Versandweg (bevorzugt elektronisch/ausschließlich postalisch).
Wie kann ich ein Dokument in den Sammelkorb legen?

Wenn Sie E-POSTBRIEFE direkt aus Ihrer brieferzeugenden Anwendung in Ihren Sammelkorb legen möchten, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Speichern Sie die mit Ihrem Output Management-System erzeugten Briefe als PDF-Dateien in einem Sammelkorb-Verzeichnis ab.
  • Oder verwenden Sie den Batch-Printer ohne Dialog. Hat Ihr Administrator diesen Druckertreiber auf Ihrem Rechner installiert, hinterlegt er dabei ein Sammelkorb-Verzeichnis, in das alle über den Treiber „gedruckten“ Dokumente abgelegt werden.

Sie sind Einzelplatz-Anwender und möchten den Batch-Printer ohne Dialog verwenden? Kein Problem. Allerdings erhalten Sie in diesem Fall keine direkte Rückmeldung, ob die Sendung verarbeitet werden kann. Bitte beachten Sie außerdem, dass der Versand dann nicht über Ihr persönliches, sondern über das Postfach des ausgewählten Sammelkorbs erfolgt.

Wie kann ich meine Versand-Einstellungen für verschiedene Sendungsanlässe speichern?

Dies gelingt, indem Sie sogenannte Sammelkörbe anlegen:

  • Geben Sie ein Verzeichnis für den netzwerkweiten Zugriff frei (SMB oder SFTP-Freigabe)
    Konfigurieren Sie einen Sammelkorb zum Beispiel nach
  • Farbtyp (farbig/schwarzweiß),
  • Drucktyp (ein-/zweiseitig) und
  • Versandweg (bevorzugt elektronisch/ausschließlich postalisch).
  • Exportieren Sie die gewünschten Dokumente als PDF-Dateien automatisch oder manuell in den Sammelkorb.

Mehr Informationen zur Netzwerkfreigabe und der Konfiguration von Sammelkörben finden Sie in Kapitel 5 des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs.

Wie kann ich Rechnungen mit vorausgefüllten Überweisungsträgern versenden?

Mit ZahlungsPLUS der E-POSTBUSINESS BOX. Hat Ihr Administrator diese Leistung aktiviert, erhalten Rechnungsempfänger von Ihnen

  • bei klassischem Versand einen vorausgefüllten Überweisungsträger und
  • bei elektronischem Versand eine Rechnung, die Sie als E-POSTZAHLUNG per Mausklick begleichen können.

Praktisch: Sie können den Weißraum neben dem eigentlichen Überweisungsträger für verschiedene Zwecke nutzen.

So platzieren Sie Werbung oder Zusatzinformationen:

  1. Wählen Sie dazu E-POSTBRIEF > Konfiguration > ZahlungsPLUS.
  2. Unter Konfiguration Rechnungszahlung laden Sie mit einem Klick auf Durchsuchen die PDF-Datei hoch, die die gewünschten Inhalte enthält.
  3. Klicken Sie anschließend auf Werbeinhalt einbetten.

Oder Sie integrieren einen Bezahl- und Girocode an dieser Stelle:

  1. Wählen Sie auch hier E-POSTBRIEF > Konfiguration > ZahlungsPLUS.
  2. Setzen Sie einen Haken bei GiroCode und BezahlCode aktivieren.
  3. Klicken Sie auf Einstellungen speichern.

Schon kann der Empfänger die Rechnung ganz bequem mobil via Banking-App bezahlen.

Bitte beachten Sie, dass sich ZahlungsPLUS im elektronischen Versand für Rechnungen bis maximal 5.000 € eignet. Bei postalischer Zustellung ist der Rechnungsbetrag unlimitiert.

Alle Informationen zum Einrichten von ZahlungsPLUS enthält das Kapitel 5 des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs.

Wo empfange ich E-POSTBRIEFE, wenn ich die E-POSTBUSINESS BOX nutze?

Sie haben zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können E-POSTBRIEFE einfach mit Ihrem gewohnten E-Mail-Programm empfangen – zum Beispiel Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird. Wie Sie Ihren Mail-Server und die E-POSTBUSINESS BOX dafür optimal konfigurieren, lesen Sie im Kapitel 3.6 des E-POSTBUSINESS BOX Administratorhandbuchs.
  2. Sie empfangen E-POSTBRIEFE mit der Software der E-POSTBUSINESS BOX Mailbox. Klicken Sie dazu auf die Registerkarte Posteingang. Sie können dort eingegangene E-POSTBRIEFE lesen, weiterleiten, in Dateiverzeichnisse exportieren, archivieren und löschen. Übrigens können Sie ab Release 2.4 Ihre E-POSTBRIEFE auch via E-Mail weiterleiten. Um Ihr Postfach zu öffnen, klicken Sie entweder auf den Windows Start-Button und wählen Sie dort Programme > E-POSTBUSINESS BOX > Mailbox.
    Oder klicken Sie auf das Mailbox-Symbol auf Ihrem Desktop. Ausführliche Erläuterungen zu allen Statusangaben der eingegangenen E-POSTBRIEFE sowie zu Ihren Handlungsoptionen finden Sie in Kapitel 5.7 des Anwenderhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.
    Sie erwarten einen E-POSTBRIEF in der Mailbox. Ein Empfang wird aber nicht angezeigt? Dann prüfen Sie bitte Ihren Posteingang im E-POST Portal. Warum? Bei der Registrierung wurden im E-POST Portal automatisch Administratorenkonten angelegt. Sollten die Adressen im Portal und in der E-POSTBUSINESS BOX übereinstimmen, dann wird vorrangig der E-POSTBRIEF im Portal zugestellt.

Administration

Wie lege ich einen Administrator für die E-POSTBUSINESS BOX an?

Sie können als Administrator einen oder mehrere technische Betreuer für die E-POSTBUSINESS BOX zusätzlich anlegen – zum Beispiel als Ihre Vertreter. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Wählen Sie die Benutzerverwaltung der E-POSTBUSINESS BOX.
  • Klicken Sie dort auf Betreuer und dann auf Neuen Betreuer hinzufügen. Geben Sie nun im Fenster die erforderlichen Daten ein. Dazu gehören
    a. das Login als Benutzerkennung,
    b. die Rolle (hier bitte Technischer Betreuer wählen) sowie
    c. das Passwort.
  • Klicken Sie anschließend auf Speichern.

Während sich der technische Betreuer um Konfigurationen und die Firmware kümmert, können Sie zusätzlich einen oder mehrere fachliche Betreuer anlegen. Diese verwalten dann zum Beispiel die Nutzerkonten und pflegen die Dokumentvorlagen. So trennen Sie sinnvoll die fachliche von der technischen Administration.

Wie aktualisiere ich als Administrator die E-POSTBUSINESS BOX Software?

Alle Informationen zur Planung und Durchführung von Software-Aktualisierungen haben wir für Sie in Kapitel 3.8.2 des Administratorhandbuches zur E-POSTBUSINESS BOX

Wie lege ich als Administrator einen Anwenderzugang für die E-POSTBUSINESS BOX an?

Alle Einstellungen dazu nehmen Sie in der Administrationsoberfläche der E-POSTBUSINESS BOX vor. Um zum Eingabefenster für das Anlegen neuer Anwenderkonten zu gelangen, wählen Sie oben links den Eintrag E-POSTBRIEF. Klicken Sie anschließend auf

  • Poststelle
  • Postfächer und
  • Persönlich.

Das Fenster Persönliche Postfächer verwalten erscheint. Ein Klick auf die Schaltfläche Neues Postfach anlegen öffnet das entsprechende Eingabefenster.

Was Sie hier im Einzelnen angeben können und auf welche Details Sie achten sollten, erfahren Sie in Kapitel 4.1.1 des Administratorhandbuch der E-POSTBUSINESS BOX).

Unsere Empfehlung:

  • Sie möchten viele Anwenderzugänge gleichzeitig anlegen? Das ist möglich. Mehr erfahren Sie unter “Wie kann ich als Administrator Anwenderzugänge automatisiert anlegen”?
Wie kündige ich die E-POSTBUSINESS BOX?

Eine Kündigung muss schriftlich (Brief oder E-POSTBRIEF) erfolgen. Adressieren Sie Ihr Kündigungsschreiben bitte an den Kundenservice E-POST. Ihre Kündigungsfristen können Sie Ihrem Nutzervertrag zur E-POSTBUSINESS BOX entnehmen.

Die Anschrift des Kundenservices lautet: Deutsche Post AG Kundenservice E-POST Postfach 10 09 51 33509 Bielefeld

Die E-POST Adresse ist: service@dpdhl.epost.de

Wie aktualisiere ich als Administrator die E-POSTBUSINESS BOX Software?

Typische E-POST Gruppenpostfächer sind service@<firmenname>.epost.de und info@<firmenname>.epost.de. Auf diese Postfächer können Sie als Administrator bei Bedarf gleich mehreren Mitarbeitern Zugriff erteilen.

Wählen Sie

  • E-POSTBRIEF, dann
  • Poststelle und danach
  • PostfächerGruppen.

Ein Klick auf Neues Gruppenfach anlegen öffnet das Eingabefenster. Welche Angaben Sie hier machen können und auf welche Details Sie achten sollten, erfahren Sie in Kapitel 4.1.1 des Administratorhandbuchs der E-POSTBUSINESS BOX.

Das Anlegen eines Gruppenpostfachs setzt voraus, dass Sie

  • als fachlicher Betreuer angemeldet sind und
  • die neue E-POSTBRIEF Adresse für das Gruppenpostfach noch ungenutzt ist. (Sie darf auch nicht für ein Postfach im E-POST Portal verwendet werden.)

Sie möchten ein Gruppenpostfach wieder löschen? Dann klicken Sie auf

  • E-POSTBRIEF, dann
  • Poststelle, danach auf
  • PostfächerGruppen.
  • Markieren Sie nun in der Sicht Gruppenpostfächerverwalten alle Postfächer, die Sie löschen möchten.
  • Wählen Sie E-POSTBRIEF Adresse entfernen und
  • Bestätigen Sie mit OK.
Wie deaktiviere ich als Administrator den Login für E-POSTBUSINESS BOX Anwender?

Sie deaktivieren den Login in der Administrationsoberfläche der E-POSTBUSINESS BOX:

  • Wählen Sie E‑POSTBRIEF > Konfiguration > Sicherheit
  • Markieren Sie das Kontrollkästchen Anmeldung vom Arbeitsplatz ohne Passwort erlauben.
  • Legen Sie fest, wie viele Tage eine einzelne Sitzung maximal dauern kann. Nach Ablauf dieses Gültigkeitszeitraums muss sich der Anwender wieder mit seinem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Sie möchten mehr wissen? Lesen Sie Kapitel 3.9.2 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Was ist die Poststelle und wie wird diese überwacht?

Die Poststelle ist der Sammelort der E-POSTBUSINESS BOX, in dem alle E-POSTBRIEFE ankommen,

  • die an ein im Adressverzeichnis veröffentlichtes, aber nicht personenbezogenes Postfach Ihres Unternehmens adressiert wurden. Eine solche Adresse könnte beispielsweise info@musterfirma.epost.de lauten,
  • die an Ihr Unternehmen adressiert sind, deren Adresse im Teil vor dem @ jedoch falsch geschrieben wurden.

Damit auch diese E-POSTBRIEFE einen geeigneten Empfänger finden, ist es sinnvoll, dass der Administrator der E-POSTBUSINESS BOX die Poststelle regelmäßig prüft und dort aufgelaufene Sendungen weiterleitet:

  • Der Administrator ruft zunächst die Mailbox der E-POSTBUSINESS BOX auf.
  • Er wählt im Menü Vertretung die Poststelle aus.
  • Danach klickt er Posteingang an.
  • Nun kann er alle dort angezeigten E-POSTBRIEFE an die jeweils zuständigen Mitarbeiter weiterleiten.

Neben der regelmäßigen Überprüfung der Poststelle sollten Sie auch Ihr Fallback-Postfachüberwachen. Mehr erfahren Sie unter Was ist das Fallback-Postfach?

Ausführliche Erläuterungen zur Poststelle erhalten Sie auch in Kapitel 4.4 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Was ist das Fallback-Postfach?

Das Fallback-Postfach ist der Sammelort im E-POST Portal, in dem alle E-POSTBRIEFE ankommen, die das System aus technischen Gründen nicht an die E-POSTBUSINESS BOX übermittelt hat. So wird die zuverlässige Übermittlung Ihrer E-POSTBRIEFE – auch bei seltenen technischen Ausfallzeiten – gewährleistet. Damit diese E-POSTBRIEFE doch noch ihren Empfänger erreichen, ist es empfehlenswert, dass der Administrator regelmäßig das Fallback-Postfach prüft.

Zum Fallback-Postfach gelangen Sie, wenn Sie sich ins E-POST Portal einloggen. Dazu nutzen Sie bitte das Passwort für das Fallback-Postfach, das Sie postalisch erhalten haben.

Unsere Empfehlung: Der Administrator kann das Fallback-Postfach auch in sein eigenes Postfach im E-POST Portal einbinden. So sieht er automatisch, ob E-POSTBRIEFE nicht zugestellt wurden und kann entsprechend reagieren.

Sie sind Administrator und möchten das Fallback-Postfach in Ihr eigenes Administratorkonto einbinden? Ausführliche Erläuterungen zum Fallback-Postfach, dem Login ins E-POST Portal und der Einbindung in ein Administratorpostfach erhalten Sie in Kapitel 4.4.2 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX sowie in Kapitel 3.4 des E-POST Administratoren-Handbuch für Geschäftskunden.

Welche Aufgaben hat der Administrator der E-POSTBUSINESS BOX?

Der Administrator der E-POSTBUSINESS BOX hat umfangreichere Rechte als ein Anwender. Dabei unterscheidet die Lösung zwischen zwei Arbeitsschwerpunkten des Administrators:

  • Als technischer Betreuer ist er für die Einrichtung der Lösung zuständig,
  • als fachlicher Betreuer für deren Verwaltung.

Zu den Aufgaben des technischen Betreuers, der die umfassendsten Rechte besitzt und Zugriff auf den Bereich Administration hat, gehören beispielsweise

  • die erstmalige Inbetriebnahme der E-POSTBUSINESS BOX,
  • das Einrichten der Netzwerkeinstellungen,
  • die Konfiguration der E-Mail-Einstellungen und
  • das Anlegen des Zugangs für den fachlichen Betreuer.

Der fachliche Betreuer übernimmt

  • die Anwenderverwaltung,
  • die Pflege der Dokumentvorlagen und
  • die Zuordnung und Weiterleitung von E-POSTBRIEFEN, denen das System keinen Empfänger automatisch zuordnen konnte.

Detaillierte Erläuterungen zu den Aufgaben eines Administrators und zum Rollenkonzept erhalten Sie in Kapitel 2.3 des Administratorhandbuchs zur E-POSTBUSINESS BOX.

Wie konfiguriere ich eine Willkommensmail für neue Anwender der E-POSTBUSINESS BOX?

Für Ihre E-Mail mit individuellem Begrüßungstext für neue Anwender

  • wählen Sie in der Sicht E-POSTBUSINESS BOX den Bereich Willkommensmail.
  • Ändern Sie die Textvorlage nach Ihren Wünschen.
  • Mit einem Klick auf Speichern sichern Sie Ihre Eingaben.

Sie möchten das Textlayout und Ihre Eingaben prüfen? Dann klicken Sie auf Mir zum Test zuschicken.