Infopost-Manager
Fragen und Antworten
FAQs
- Welche Schriften sind maschinenlesbar?
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Der Infopost-Manager kennt eine große Anzahl der von der Deutsche Post genehmigten maschinenlesbaren Schriften und erkennt automatisch, welche dieser Schriften auf Ihrem System installiert sind.
Im Seriendruck erhalten Sie über Extras -> Maschinenlesbare Schriften eine Liste der als maschinell lesbar klassifizierten Schriften oder aber Sie entnehmen diese der folgenden
Datei
- Woran liegt es, dass z.B. beim Drucken der Packliste und der Adressverteilung nicht immer alle Informationen vollständig ausgedruckt werden? Teilweise fehlt beispielsweise die letzte Zahl der Listen.
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In der Regel liegt die Lösung zu diesem Problem in der Aktualisierung des Druckertreibers. Gehen Sie dazu auf die Internetseiten Ihres Druckerherstellers und laden Sie die neuesten Druckertreiber für Ihren Drucker und Ihr Betriebssystem herunter und installieren Sie diese. Bitte beachten Sie dabei die Installationshinweise des Herstellers. Hinweis: HP empfiehlt bei fehlerhaften Ausdrucken den Druckertreiber eines älteren Druckers zu installieren, da aktuelle Drucker zu ihren Vorgängern rückwärtskompatibel sind. Weitere Informationen finden Sie
hier. - Exportierte dBASE-Dateien lassen sich über den Seriendruck-Assistenten von MS-WinWord nicht öffnen. Woran liegt das?
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Das Problem liegt meist an einem Fehler in WinWord. WinWord erwartet beim Import von dBASE-Dateien einen Dateinamen, der keine Leerzeichen und keine Sonderzeichen enthält - andernfalls wird der Import mit einer nichtsagenden Fehlermeldung abgebrochen. Leerzeichen im Verzeichnisnamen werden seltsamerweise akzeptiert.
Achten Sie beim Export aus dem Infopost-Manager in solchen Fällen darauf, dass in dem Dateinamen keine Leer- und Sonderzeichen enthalten sind bzw. nennen Sie die Datei vor dem Import in WinWord einfach um. Dann sollten sich die dBASE-Dateien problemlos importieren lassen.
Ob bzw. wann Microsoft diesen Fehler beheben wird, ist leider unklar.
- Was ist zu tun, wenn der Drucker im Seriendruck die zusätzliche Laufweite der Schrift ignoriert?
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Dieses Problem tritt evtl. unter Win2K oder Win NT4.0 auf, wenn der Druckjob als EMF - (enhanced metafile) Datentyp verarbeitet wird. Zur Abhilfe sollte der Datentyp in RAW geändert werden.
Den Datentyp können Sie, sofern Sie ausreichende Rechte besitzen, über den Druckereigenschaftsdialog, Lasche Erweitert - Druckprozessor einstellen. Bei Win2K muss u.U. die Option Erweiterte Druckfunktionen aktivieren deaktiviert werden.
Nähere Informationen finden Sie im Artikel
Q262614 der Microsoft-Knowledgebase. - Was ist bei der Installation des Infopost-Managers im Netzwerk zu beachten?
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Sollen mehrere Personen mit dem Infopost-Manager arbeiten, kann dieser hierzu auf einem Server im Netzwerk installiert werden. Auf den jeweiligen Client-Rechnern muss nur eine Verknüpfung auf die ipm32.exe erstellt werden. Beim ersten Start wird für jeden Client bzw. User eine Lizenznummer verlangt und, falls es nicht automatisch erkannt wird, wird das Datenverzeichnis abgefragt.
Bei dieser Nutzung sollten Sie unbedingt beachten, dass die Lizenzbedingen eingehalten werden müssen. So darf z.B. das mehrfache Ausführen des Infopost-Managers von unterschiedlichen Clients / Usern mit ein und derselben Lizenznummer nicht möglich sein; d.h. für jeden Client ist eine eigene Lizenz zu erwerben.
Zur vereinfachten Datensicherung kann das Datenverzeichnis unabhängig vom Programmverzeichnis gewählt werden. Hierbei wird das Programmverzeichnis jeweils lokal, das Datenverzeichnis jedoch auf einem gemeinsam genutzten Serverlaufwerk gespeichert.
- Womit können Probleme beim Access-Import zusammenhängen?
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Beim Import von Access-Tabellen kommt es unter Umständen zu Fehlermeldungen, wenn ADO-Treiber oder die Jet-Engine nicht installiert bzw. veraltet sind, z.B.:
Fehler bei der Objekterzeugung. Stellen Sie sicher, dass die Microsoft Data Access Components 2.1 (oder höher) richtig installiert sind.
Dies kann bei älteren Betriebssystemen, auf denen Microsoft-Access nicht installiert ist, der Fall sein.
Hinweis:
Für den Betrieb des Infopost-Managers, insbesondere zum Import von Access-Tabellen, muss Microsoft-Access nicht installiert sein, lediglich die oben beschriebenen Treiber werden benötigt.Eine nachträgliche Installation dieser Treiber ist jedoch problemlos möglich. Die aktuellste Version der ADO-Treiber finden Sie unter
http://www.microsoft.com/data/download_260rtm.htm,
die der Jet-Engine unter
http://www.microsoft.com/data/download_Jet4SP3.htm.Zur Behebung des oben beschriebenen Fehlers gehen Sie folgendermaßen vor:
Installieren Sie zuerst die aktuellen ADO-Treiber. Wenn dies alleine nicht zum Erfolg führt, installieren Sie bitte zusätzlich die neueste Jet-Engine. - Wie kann ich einen anderen Einlieferer festlegen, wenn ich im Lettershopmodus arbeite?
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In der Kundenverwaltung, können Sie mit Hilfe der rechten Maustaste jeden Kunden als Einlieferer festlegen.
- Welche Kapazität bezüglich des Datenvolumens hat der Infopost-Manager?
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Bei der Optimierung gibt es keine Beschränkung. Bei der Anschriftenüberprüfung und dem Dublettenabgleich wird es ab 50.000 Adressen immer langsamer. Eine Beschränkung gibt es aber auch hier nicht.
- Bei der Auflieferung freigestempelter Sendungen wird der Eintrag der AFM-Kennung gefordert. Ich kann diese auch unter Extras/Optionen eintragen. Sie wird allerdings nicht ausgedruckt. Warum?
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Unter Extras->Optionen können Sie verschiedene Kennungen eingeben, aber nicht für das jeweilige Projekt aktivieren. Die zum Projekt passende AFM-Kennung wählen Sie unter Projekt->Eigenschaften->Details aus. Die hier ausgewählte Kennung wird auch mit ausgedruckt.
- Bei Einlieferung von Infopost auf Leitregionen wird je LR eine Einlieferungsliste benötigt. Der Infopost-Manager druckt aber nur eine Liste für alle Leitregionen. Was nun?
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Grundsätzlich wird je Leitregion eine Einlieferungsliste gefordert. Wenn Sie das ganze aber mit dem Infopost-Manager erstellt haben, genügt eine Einlieferungsliste und die Packliste.
- Was ist ein Negativabgleich und wie hilft mir der Infopost-Manager dabei?
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Ein Negativabgleich wird z.B. benötigt, wenn Mitglieder der Robinsonliste oder einer beliebigen von Ihnen definierten Gruppe auf keinen Fall angeschrieben werden sollen. Alle Datensätze die sowohl in der Robinsonliste als auch in Ihrer Zieldatei enthalten sind, sollen gelöscht werden.
Um diese Datensätze ausfindig zu machen, bietet der Infopost-Manager in der Version Professional direkt zwei Funktionen an.
1. Robinsonabgleich
Mit dem Robinsonabgleich kann direkt ein Negativabgleich (Dublettenabgleich) gegen die Robinsonliste des DDV durchgeführt werden. Hierzu ist es erforderlich, die Robinsondatei vom DDV zu erwerben und zu installieren.2. Nixieabgleich
Mit dem Nixieabgleich haben Sie die Möglichkeit einen direkten Negativabgleich gegen eine beliebige Ihnen vorliegende Datei durchzuführen. Hierbei ist der Aufbau und das Format der Negativdatei unerheblich.Bei beiden Verfahren werden auch kleinere Tippfehler bzw. Namensabweichungen gefunden, weil ein "unscharfer Abgleich" stattfindet.
- Warum startet der Infopost-Manager nur, wenn man als Administrator in Windows angemeldet ist?
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In der Registry sind die erforderlichen Rechte nicht vergeben!
Starten Sie Windows als Administrator und öffnen dann die regedt32.exe (Start - Ausführen - regedt32). Dort in den Ordner HKEY_LOCAL_MACHINE in das Verzeichnis - Deutsche Post AG - Infopost-Manager wechseln.
- unter Windows 2000 den Menüpunkt Sicherheit-Berechtigungen auswählen
- unter Windows XP mit der rechten Maustaste auf den Infopost-Manager Ordner klicken und Berechtigungen ... auswählen
Nun können Sie für den/die jeweiligen Benutzer den Vollzugriff auf diesen Ordner erlauben.
- Ist man als Administrator in Windows angemeldet, startet der Infopost-Manager einwandfrei. Ist man als Benutzer angemeldet, kommen beim Start folgende Meldungen: "Zugriffsverletzung bei Lizenzprüfung" (Windows 2000) oder "Sie besitzen nicht genügend Zugriffsrechte" (Windows XP)
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Dies ist kein Problem des Infopost-Managers, sondern hängt mit den Restriktionen des Betriebssystems für Benutzer (Rechte-Management) in Windows zusammen.
Der Benutzer besitzt keine Rechte für das Verzeichnis "Infopost-Manager" und seine Unterordner. Der Administrator muss dem Benutzer (den Benutzern) Schreib-/Lese-Zugriff für diese Ordner vergeben.
Vorgehensweise: Das IPM-Verzeichnis im Explorer mit der rechten Maustaste anklicken und "Freigabe" wählen. "Diesen Ordner freigeben" anklicken. Unter "Sicherheitseinstellungen" den Benutzern Vollzugriff erlauben.
Tipps und Tricks
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