Infopost-Manager
Tipps und Tricks
Beschleunigen Sie Ihre Arbeit mit dem Infopost-Manager
- Sie möchten Ihre Arbeit mit dem Infopost-Manager optimieren, um für Sie nicht notwendige Klicks und Auswahlvorgänge zu sparen? Der Infopost-Manager bietet im Menü Extras über den Menüpunkt Optionen eine Reihe von Einstellungen an, durch die die Arbeit mit dem Programm deutlich beschleunigt wird.
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Lasche Allgemein - Programmstart:
Wenn Sie nicht mehrere Projekte parallel, sondern immer nur ein aktuelles Projekt bearbeiten, lassen Sie Infopost-Manager immer mit dem letzten Projekt starten - so können Sie direkt dort fortfahren, wo Sie beim letzten Arbeiten aufgehört haben und sparen eine Reihe Klick- und Auswahlschritte. -
Lasche Allgemein - Assistent:
Wenn Sie mit den einzelnen Funktionen des Infopost-Managers weitgehend vertraut sind, schalten Sie den Assistenten hier gänzlich aus. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt doch nochmals auf die Hilfe des Assistenten zugreifen möchten, aktivieren Sie ihn über das Menü Hilfe-> Infopost-Manager-Assistent. Der Assistent setzt automatisch dort an, wo Sie sich gerade befinden. -
Lasche Vorgaben:
Aktivieren Sie die Option "Global Zahlungsweise in neue Projekte übernehmen", wenn Sie die Abrechnung Ihrer Mailingaktionen stets auf die selbe Weise vornehmen. Legen Sie einmalig die Details Ihrer Abrechnungen über die Schaltfläche Einstellungen fest. -
Lasche Vorgaben:
Deaktivieren Sie den Dialog "Projekteigenschaften bei neuem Projekt zeigen", wenn Sie die Eigenschaften des aktuellen Projekts nicht ständig aktuell einsehen möchten. Über den Menüpunkt Projekt->Eigenschaften können Sie hier jederzeit wieder Einblick nehmen.
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Lasche Allgemein - Programmstart:
Vereinfachen Sie die Weiterverarbeitung Ihrer Adressen
- Nutzen Sie den Infopost-Manager, um Ihre Adressdateien für die Weiterverarbeitung in anderen Anwendungen stets identisch zu gestalten.
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Beim nächsten Export öffnen Sie die gewünschte Vorlage direkt nach Start des Export-Assistenten über die Schaltfläche Vorlage laden. Navigieren Sie über die Schaltfläche Weiter auf die letzte Export-Maske und starten Sie den Export - der Dateiaufbau entspricht den von Ihnen für die Vorlage gewählten Einstellungen.
- Wählen Sie ein (Beispiel-)Projekt, für das Sie bereits Adressen importiert haben.
- Starten Sie den Export-Assistenten entweder über die Adressverwaltung oder über das Menü Ergebnis.
- Bestimmen Sie in einzelnen Schritten die für Ihren Export wichtigen Kriterien bezüglich Ausgabedateien, Feldauswahl und Feldaufbau und speichern Sie die gewählten Einstellungen im letzten Schritt des Export-Assistenten über die Schaltfläche "Vorlage speichern" unter einem aussagekräftigen Namen.
- Wenn Sie verschiedene Export-Formate als Vorlagen anlegen wollen, kehren Sie über die Schaltfläche "Zurück" in die relevanten Masken des Export-Assistenten zurück, nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor und speichern Sie die aktuelle Auswahl unter einem weiteren Namen.
- Mit Hilfe der Export-Vorlagen legen Sie alle Einstellungen für den Export Ihrer Adressen aus der Adressverwaltung oder aus dem Menü Ergebnis heraus einmalig fest. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass jede aus dem Infopost-Manager exportierte Datei dem von Ihnen gewünschten Format entspricht.
Für die Gestaltung einer Export-Vorlage ist es unerheblich, ob Sie dies über das Menü Ergebnis oder über die Adressverwaltung vornehmen. Wenn Sie Felder, die erst nach der Optimierung befüllt werden, in Ihre Vorlage mit aufnehmen, bleiben diese bei einem Export über die Adressverwaltung leer. Wenn Sie die Datei für ein Mailing verwenden wollen, starten Sie den Export daher unbedingt über das Menü Ergebnis->Adressenexport
Drucken Sie Ihre Blankoformulare für die Postauflieferung
- Über den Menüpunkt Extras->Blankoformulare können Sie verschiedenste für die Postauflieferung ggf. benötigte Formulare problemlos selbst ausdrucken.
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Mit Hilfe des kostenlosen Tools
Deutsche Post Einlieferungslisten können Sie die für Ihr Mailing benötigten Formulare auch direkt komplett ausfüllen und Ihrem Mailing für die Postauflieferung beilegen.
Vereinfachen Sie die Freimachung mit Freimachungsvermerken
- Der Seriendruck des Infopost-Managers macht's möglich: Drucken Sie Ihre Freimachungsvermerke doch einfach auf Klebe-Etiketten oder direkt auf Briefumschläge. Auf diese Weise können Sie sich z.B. einen Vorrat an Briefumschlägen oder Etiketten mit Freimachungsvermerken anlegen, um diese bei Ihren späteren Infopost-Aktionen zu benutzen.
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Hinweis:
Verwenden Sie für den "Vorrats-Druck" von Umschlägen oder Etiketten ein Projekt mit möglichst vielen Adressen, um auf diese Weise in einem Arbeitsschritt möglichst viele Exemplare bedrucken zu können. Sollten Sie nur über relativ kleine Adressmengen verfügen, legen Sie ein Beispieldokument an und importieren Sie eine beliebige Adressdatei (z.B. eine der mitgelieferten Beispieldateien).- Öffnen Sie ein Projekt mit möglichst vielen Adressen.
- Sollten Sie bei diesem Projekt noch keine Optimierung durchgeführt haben, bestätigen Sie nacheinander bei den Punkten Sendung bearbeiten, Angaben zur Fertigung und Angaben zur Zahlungsweise die vorgeschlagenen Optionen und starten Sie anschließend die Optimierung.
- Nun können Sie den Seriendruck öffnen und mit dem eigentlichen Druck der Freimachungs-vermerke beginnen.
- Legen Sie ein neues Dokument an. und wählen Sie das gewünschte Papierformat.
- Positionieren Sie einen Positionsrahmen vom Typ Freimachungsvermerk mit den benötigten Daten auf dem Dokument.
- Speichern Sie das Dokument für die Wiederverwendung unter einem aussagekräftigem Namen.
- Starten Sie den Ausdruck. Die Frage nach der Maschinenlesbarkeit beantworten Sie bitte mit Ja.
- Wählen Sie unter Adressbereich die Option Adressen und geben dort die gewünschte Anzahl Freimachungsvermerke als Intervall an (bei 1000 Stück z.B. 1-1000). Ist die Zahl der zu dru-ckenden Freimachungsvermerke größer als die Anzahl Adressen, wiederholen Sie einfach die Schritte 7 + 8.
Nutzen Sie mit dem Infopost-Manager die Funktionen Ihres Direktadressierers!
- Im Export und Seriendruck lässt sich die Ausgabe vieler Datenfelder an die individuellen Bedürfnisse der Benutzer anpassen. So lässt sich das "x", welches z.B. standardmäßig bei Fertigungsposten- und Behälteranfang ausgegeben wird, durch eine an Ihren Drucker angepasste Steuersequenz ersetzen. Darüber kann der Drucker z.B. vor jedem Behälter angehalten werden, damit den Mitarbeitern in der Fertigung genügend Zeit zum Wechseln des Behälters bleibt. Die Optionen finden Sie in den Fenstern zur Feldauswahl des Exports bzw. Seriendrucks.
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Praxisbeispiel: Zum Stoppen eines RENA-Druckers fügen Sie im Seriendruck einen Positions- rahmen vom Typ "Text" ein, fügen das Feld "Behälter-Anfang" ein, in dessen Optionen Sie zuvor "%04" eingetragen haben und wählen für den gesamten Text dieses Rahmens eine Druckerschriftart. Bei jeder ersten Sendung eines Behälters wird nun in der Vorschau "%04" angezeigt. Beim Ausdruck werden diese Zeichen jedoch nicht ausgegeben, sondern der Drucker angehalten.

