Brief / Postkarte national - Empfangsberechtigung

Briefe und Postkarten werden unter der auf der Sendung angegebenen Anschrift zugestellt bzw. ins Postfach eingelegt.

Die Zustellung kann auch erfolgen durch Aushändigung an

  • den Empfänger, das können natürliche und juristische Personen sein, Gesellschaften und Gemeinschaften, Behörden oder Personen, die durch Gerichtsbeschluss Sendungen für den Empfänger entgegennehmen dürfen (zum Beispiel Insolvenzverwalter und Betreuer),
  • seinen Ehegatten,
  • einen Empfangsbevollmächtigten / Postempfangsbeauftragten, der eine schriftliche Vollmacht zum Empfang der für den Empfänger bestimmten Sendungen vorweisen kann,
  • einen Ersatzempfänger, das sind Angehörige des Empfängers oder Ehegatten, andere in den Räumen des Empfängers anwesende Personen sowie Hausbewohner und Nachbarn des Empfängers, sofern den Umständen nach angenommen werden kann, dass sie zur Annahme der Sendung berechtigt sind. Ersatzempfänger sind auch die Inhaber einer Schließfachanlage und deren Beschäftigte.

Sendungen mit den Zusatzleistungen Einschreiben, Nachnahme und Eigenhändig werden nur gegen Empfangsbestätigung und Nachweis der Empfangsberechtigung ausgehändigt. Sendungen mit den Zusatzleistungen Einschreiben und Nachnahme werden nicht an Hausbewohner und Nachbarn ausgehändigt und Sendungen mit der Zusatzleistung Eigenhändig nur an den Empfänger oder einen besonders dazu Bevollmächtigten.

Sendungen, die nicht ausgeliefert werden können, hält die Deutsche Post sieben Werktage zur Abholung bereit.